Mehr Bücher lesen – Selbst bei stressigem Alltag

Hallo, ihr Lieben,

wie der Titel schon verrät, soll es heute um Tipps gehen, wie ihr mehr Bücher lest. Selbst dann, wenn der Alltagsstress eigentlich keine Zeit dazu lässt. Bevor ich euch aber meine 7 Tipps verrate, eines vorweg: Ich habe einmal einen Spruch gelesen, den ich für absolut wahr und richtig halte und der ins Deutsche übersetzt ungefähr so lautet:

Es kommt nicht darauf an, wie viele Bücher du berührst, sondern darauf, wie viele Bücher dich berühren.

Auch wenn ich den Wunsch, mehr zu lesen, absolut verstehe und das auch selbst wieder erreichen will, geht es im Endeffekt zum einen um den Spaß und zum anderen, wie bei so vielem, um Qualität anstatt Quantität. Deshalb finden sich in den Tipps auch keine Empfehlungen von Speed-Reading-Apps oder ähnlichem, sondern Tricks, die ich selbst gerade anwende, um im Alltag wieder mehr zu lesen.

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Minimalismus ist im Trend – auch bei Büchern?

Ich muss gestehen, ich habe The Life Changing Magic of Tidying Up von Marie Kondō nie gelesen und auch die darauf basierende Netflix-Show nicht verfolgt. Dennoch habe ich das Echo ihres Ratschlags, auch Bücher auszusortieren, laut und deutlich vernommen. Die Debatte wurde online wie offline überall geführt und sowohl auf Twitter als auch in meinem Stammcafé wurde darüber diskutiert. Der allgemeine Konsens war Empörung, dass Minimalismus ja schön und gut sei, aber doch zumindest vor Büchern halt machen müsse.

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