How to Instagram #2: Die Beiträge – Tipps zur inhaltlichen Gestaltung

Instagram Tipps Texte

Dass die Inhalte nun nach Teil 1 zur visuellen Gestaltung kamen, sagt schon einiges über die Plattform aus. Instagram ist eine Plattform der Ästhetik. Der erste Blick fällt auf das Bild, nicht auf die Texte. Das liegt nicht daran, dass die Nutzer oberflächlich sind, sondern wird von Instagram selbst so gefördert, da nur die ersten zwei Zeilen des Textes ohne weiteren Aufwand lesbar sind. Ist im Bild selbst zu viel Text enthalten, kann es beispielsweise auch nicht als Anzeige geschaltet werden. Trotzdem gibt es erfolgreiche Instagrammer, die auf Texte setzen und ihren Feed hintenanstellen. Und selbst wenn man nicht auf die Ästhetik verzichten möchte, ist es in meinen Augen wichtig, das Geschriebene nicht zu vernachlässigen. Klar, die meisten werden darüber hinwegscrollen – aber eben nicht alle. Und letzten Endes steckt das “Social” nach wie vor in Social Media und Interaktionen sind – in meinen Augen – wertvoller als Likes.

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How to Instagram #1: Der Feed – Instagram-Tipps und Lieblings-Apps

Instagram-Tipps

Hallo, ihr Lieben,

da ich mich privat für den Blog seit mehreren Jahren mit Instagram auseinandersetze und dies nun auch noch beruflich tue, dachte ich, ich fasse alles Gelernte in einer kleinen Reihe zum Thema Instagram zusammen. Gleich vorweg: Mein Account hat aktuell 11.000 Abonnenten, was für die Buchbranche viel ist, aber mich natürlich weder zum richtigen Influencer macht noch bedeutet, dass meine Herangehensweise das Nonplusultra ist. Was ich jedoch habe, ist Spaß an der Sache seit nunmehr vier Jahren, viel Interaktion und eine überdurchschnittlich hohe Engagement-Rate in den Kommentaren. Das hat nicht nur dazu geführt, dass ich viele interessante Menschen der Buchbranche kennenlernen durfte, sondern auch zu ein wenig Wissen, das ich gerne mit euch teilen würde.
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Mehr Bücher lesen – Selbst bei stressigem Alltag

Mehr Bücher lesen Tipps

Hallo, ihr Lieben,

wie der Titel schon verrät, soll es heute um Tipps gehen, wie ihr mehr Bücher lest. Selbst dann, wenn der Alltagsstress eigentlich keine Zeit dazu lässt. Bevor ich euch aber meine 7 Tipps verrate, eines vorweg: Ich habe einmal einen Spruch gelesen, den ich für absolut wahr und richtig halte und der ins Deutsche übersetzt ungefähr so lautet:

Es kommt nicht darauf an, wie viele Bücher du berührst, sondern darauf, wie viele Bücher dich berühren.

Auch wenn ich den Wunsch, mehr zu lesen, absolut verstehe und das auch selbst wieder erreichen will, geht es im Endeffekt zum einen um den Spaß und zum anderen, wie bei so vielem, um Qualität anstatt Quantität. Deshalb finden sich in den Tipps auch keine Empfehlungen von Speed-Reading-Apps oder ähnlichem, sondern Tricks, die ich selbst gerade anwende, um im Alltag wieder mehr zu lesen.

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Sprachen selbst beibringen: Mein Selbstversuch mit Norwegisch

Sprachen selbst beibringen: Mein Selbstversuch mit Norwegisch

Ich liebe Sprachen. Den ersten Kontakt mit Fremdsprachen hatte ich, bevor ich überhaupt richtig lesen konnte, indem mein Vater mir jeden Abend ein Wort auf Englisch beigebracht hat. Wir begannen mit ähnlich lautenden Wörtern wie House für ‘Haus’ und Cow für ‘Kuh’, doch recht schnell wollte ich immer mehr wissen. Ich fand es faszinierend, anderen Menschen in ihrer Sprache zu lauschen, nach und nach mehr zu verstehen und plötzlich auch die Bedeutung der Songs im Radio zu verstehen. Dirrty von Christina Aguilera fand ich aber trotzdem noch gut.

Im Laufe der Jahre wurde meine Liebe zur Sprache immer größer und seit ich mit dem Linguistikstudium begonnen habe, die Herkunft unserer Wörter und Sprache gelernt habe, ist es völlig um mich geschehen. Seit einigen Wochen versuche ich, mir selbst Norwegisch beizubringen. Es ist das erste Mal, dass ich eine neue Sprache von Grund auf selbst lerne. Und es unterscheidet sich stark von Sprachkursen oder dem eigenständigen Auffrischen einer etwas eingerosteten Sprache. Im heutigen Blogpost stelle ich euch einige Wege vor, wie ihr Sprachen selbst lernen könnt, und was die einzelnen Vor- und Nachteile dieser Mittel sind.
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Back To School – Meine Organisations- und Lerntipps aus dem Studium + Gewinnspiel

Anabelle Stehl, Lerntipps, Redbubble

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Der Beitrag ist in Kooperation mit RedBubble entstanden.

Bald beginnt das neue Semester. Einige von euch starten vielleicht als Erstis, andere sind, wie ich, fast fertig und widmen sich nun dem Endgegner namens Masterarbeit. Egal ob ihr noch zur Schule geht, eine Ausbildung macht oder mitten im Studium steckt – Lern- und Prüfungsstress kennen wir alle. Ich gehöre der seltenen Gruppe der Menschen an, denen das Lernen irgendwie Spaß macht und das liegt nicht zuletzt daran, dass ich es für mich in den letzten Jahren etwas optimieren konnte. Ein paar der Tipps habe ich euch heute zusammengestellt und hoffe, sie helfen euch ebenfalls weiter.

Der Beitrag ist in Kooperation mit Redbubble entstanden. Redbubble vereint über 400.000 unabhängige Künstler auf ihrer Seite. Man kann dort nach individuellen Designs stöbern und sich diese auf alles mögliche von Tassen über Notizbücher bis hin zu Kissen drucken lassen.  Normalerweise bestelle ich mir dort jeglichen Fan-Merch, aktuell haben sie jedoch eine Back to School-Aktion, bei der ich meine Favoriten zusammenstellen durfte. Ein paar der Dinge könnt ihr auch in den Fotos sehen.
Außerdem habt ihr die Chance, einen 50€-Gutschein von Redbubble zu gewinnen. Alles weitere dazu findet ihr am Ende des Beitrags.
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