Mehr Bücher lesen – Selbst bei stressigem Alltag

Hallo, ihr Lieben,

wie der Titel schon verrät, soll es heute um Tipps gehen, wie ihr mehr Bücher lest. Selbst dann, wenn der Alltagsstress eigentlich keine Zeit dazu lässt. Bevor ich euch aber meine 7 Tipps verrate, eines vorweg: Ich habe einmal einen Spruch gelesen, den ich für absolut wahr und richtig halte und der ins Deutsche übersetzt ungefähr so lautet:

Es kommt nicht darauf an, wie viele Bücher du berührst, sondern darauf, wie viele Bücher dich berühren.

Auch wenn ich den Wunsch, mehr zu lesen, absolut verstehe und das auch selbst wieder erreichen will, geht es im Endeffekt zum einen um den Spaß und zum anderen, wie bei so vielem, um Qualität anstatt Quantität. Deshalb finden sich in den Tipps auch keine Empfehlungen von Speed-Reading-Apps oder ähnlichem, sondern Tricks, die ich selbst gerade anwende, um im Alltag wieder mehr zu lesen.

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Leipziger Buchmesse 2019 | VLOG

Hallo, ihr Lieben!
Bei mir war in letzter Zeit einiges los, aber die Kurzfassung hier: Ich habe endlich die Masterarbeit abgegeben und mich im Anschluss daran mit der Leipziger Buchmesse belohnt. Es waren vier wunderschöne und turbulente Tage. Durch die ganze Arbeit im Vorfeld konnte ich die LBM leider kaum vorbereiten, wodurch alles ein bisschen chaotisch und spontan war – aber irgendwie hat genau das sie auch besonders gemacht. Was so los war und wen ich alles treffen durfte, seht ihr im Vlog.

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Minimalismus ist im Trend – auch bei Büchern?

Ich muss gestehen, ich habe The Life Changing Magic of Tidying Up von Marie Kondō nie gelesen und auch die darauf basierende Netflix-Show nicht verfolgt. Dennoch habe ich das Echo ihres Ratschlags, auch Bücher auszusortieren, laut und deutlich vernommen. Die Debatte wurde online wie offline überall geführt und sowohl auf Twitter als auch in meinem Stammcafé wurde darüber diskutiert. Der allgemeine Konsens war Empörung, dass Minimalismus ja schön und gut sei, aber doch zumindest vor Büchern halt machen müsse.

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Ein Jahr Irland: Erinnerungen bewahren

Fotoalben – Habt ihr sie auch daheim, etwas angestaubt, im Wohnzimmer der Eltern stehen? Zu besonderen Anlässen werden sie dann hervorgegraben, sei es Weihnachten mit der Familie oder der Besuch des neuen Freundes, bei dem man die Tochter ganz hervorragend mit alten Bildern blamieren kann (Danke, Mama).

Mit dem Vormarsch der Digitalkameras wurden dann irgendwann keine Bilder mehr ergänzt und die Fotos liegen zuhauf auf den Speicherkarten, anstatt entwickelt zu werden. Alleine auf meinem iPhone haben sich schon wieder 11.000 Bilder angesammelt. Dies soll jedoch kein nostalgischer Beitrag über die guten alten Zeiten der Filmrollen werden – ich bin im Gegenteil ziemlich dankbar für die Entwicklung.
Schade ist es trotzdem, dass die meisten Schnappschüsse im digitalen Datenchaos untergehen. Für Irland wollte ich schon länger online ein Fotoalbum erstellen, habe mich jetzt jedoch für etwas anderes, für mich Persönlicheres entschieden. Und ich bin ein bisschen nervös, das hier zu teilen.

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Februarblüten: Wie das Farmleben mir die Goodreads-Challenge verdarb

Hallo, ihr Lieben!
Für den Januar gab es keinen Leserückblick, da ich dank der Masterarbeit einfach viel zu selten zum Lesen kam. Nun ist der März auch schon fast zur Hälfte vorbei, aber ich dachte mir, ich berichte zumindest kurz über das bisher Gelesene – sowie von einem neuen “Hobby”, von dem ihr vielleicht schon über Twitter und Instagram gehört habt. Das stiehlt mir nämlich die Zeit, von der ich immer behaupte, sie nicht zu haben und ist Schuld daran, dass Goodreads mir täglich berichtet, wie viele Bücher ich im Rückstand bin.

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