Gute Nacht, Katrina, ein Interview mit Autor Benjamin Spang und ein Gewinnspiel | Blogtour “Blut gegen Blut” Tag 2

Bei mir geht es heute mit Tag 2 der Blogtour zu Blut gegen Blut 2 weiter. Ich darf euch eine Kurzgeschichte zu meinem Lieblingscharakter Katrina vorstellen. Damit ihr diese nicht bloß zum Lesen bekommt, habe ich mir etwas überlegt. Genauer gesagt kam mir die Idee, da auf Twitter häufiger die Frage kam, ob ich nicht einmal ein Hörbuch einsprechen könne. Die Antwort lautet definitiv “Nein”, da ich leider gar nicht gut im Stimmen nachahmen bin und das lieber Könnern wie Uve Teschner überlasse. Daher gibt es zwar kein Hörbuch, aber etwas ähnliches und ich lese euch Benjamin Spangs Kurzgeschichte “Gute Nacht, Katrina” vor.

Anlass für die Blogtour ist die Crowdfunding-Kampagne zum zweiten Teil der Doppelmond-Saga von Benjaming Spang. Ich muss gestehen, dass ich, bevor ich Benjamin kennengelernt habe, nie davon gehört habe, ein Buch über Crowdfunding zu publizieren. Falls es euch genauso geht, habe ich Benjamin ein paar Fragen dazu gestellt, die mich persönlich interessiert haben. Falls ihr direkt zur Geschichte möchtet, scrollt einfach ein wenig runter.

Projekt unterstützen

Interview mit dem Autor Benjamin Spang

Wieso hast du dich entschieden, dein Buch mit Hilfe von Crowdfunding zu veröffentlichen, anstatt klassischere Wege wie den über den Verlag oder „normales“ Self-Publishing zu gehen?

Crowdfunding bietet mir die Möglichkeit, direkt zu meinen Lesern und Fans zu gehen und zu sagen: „Guckt mal hier. Ich habe hier zwei Jahre lang an einem Roman gearbeitet und mir fehlt nur noch das Geld, es wirklich professionell abrunden zu können. Gefällt dir was ich mache? Dann unterstütze mich doch!“ Ich bin direkt an meinen Kunden dran. Bei einem Verlag stelle ich meinen Roman vor und kriege im Idealfall innerhalb von sechs Monaten eine Absage oder überhaupt keine Rückmeldung. Ich schreibe, damit es auch gelesen wird und die Leute gut unterhält. Dafür brauche ich heutzutage keinen zwischengeschalteten Verlag mehr. Ich lasse mir auch ungern reinreden in das, was ich schreibe und wie ich es schreibe.
Einfach so meinen Roman zum Kauf anbieten ohne Lektorat oder Korrektorat kommt mir nicht in den Sinn. Die Qualität meiner Bücher ist das Fundament meiner Autorenkarriere. Da investiere ich lieber ein bisschen mehr. Auch Arbeit in eine Crowdfunding-Kampagne.

Schon eine Woche bevor die Blogtour überhaupt startete, hattest du mit 2.400 € über die Hälfte des Funding-Ziels beisammen. Das hat mich persönlich total überrascht. Ist der Support beim zweiten Teil größer, da deine Bekanntheit und das Vertrauen in dich und deine Leistung gestiegen sind? Und was denkst du, woher die Bereitschaft kommt, dich und dein Projekt so gezielt zu unterstützen, wo die Konkurrenz auf dem Buchmarkt doch so groß ist?

Diese Crowdfunding-Kampagne sehe ich so ein bisschen als Prüfung für meine Fan-Arbeit der letzten drei Jahre und natürlich auch als Indikator, ob mein Social-Media-Marketing der letzten Jahre gut war. Denn dadurch bekomme ich eigentlich den meisten Support. Menschen entdecken mich auf Twitter, Facebook oder durch meine Instagram-Storys, folgen mir, finden cool, was ich mache und wollen jetzt, wo sie gezielt die Möglichkeit haben, etwas an mich zurückgeben. Eben weil ich ihnen im Vorfeld selbst schon so viel gegeben habe. Sei es Motivation oder gute Laune nach einem schlechten Tag.
Dass nach einer Woche bereits die Hälfte der gesamten Summe drin ist, ist natürlich sehr erfreulich. Aber Erfolg hat das alles erst, wenn die komplette Summe zusammenkommt. Wenn am letzten Tag das Ziel nicht erreicht ist, fließt das Geld schließlich an alle Unterstützer zurück und ich gehe leer aus. Das gilt es zu vermeiden, damit ich „Blut gegen Blut 2“ z.B. ein professionelles Lektorat spendieren kann.
Ansonsten ist ein großer Faktor, dass ich all meine Fans und Leser seit Tag eins an der Entstehung des Romans habe teilnehmen lassen. Ich habe immer wieder auf Twitter, Facebook, Instagram und Youtube darüber berichtet, wo ich gerade stehe und was ich mache. Die Leute waren einfach dabei und haben gesehen, dass ich da viel Arbeit reinstecke und bis heute ca. 900 Stunden Arbeit in den Text gesteckt habe. Das motiviert natürlich auch, mir jetzt bei den letzten Metern unter die Arme zu greifen.
Was die Konkurrenz auf dem Buchmarkt angeht: die ist sehr groß. Aber die Konkurrenz ist größtenteils nicht im Alltag der Leute vertreten. Mich sieht man täglich in den Instagram-Storys oder auf Twitter oder Facebook, wie ich irgendeinen Quatsch mache oder zeige, woran ich gerade arbeite. Was machen die großen Verlagsautoren? Die sehe ich auf diesen Kanälen selten bis gar nicht. Ich bin täglich präsent und schaffe es dadurch, in die Köpfe der Leute zu kommen und dort zu bleiben.

Du bist der einzige Autor, den ich kenne, der sein Buch über Crowdfunding finanziert. Positiv für mich daran ist, dass dein Buch, wie man beim Lesen des ersten Teils merkt, ein gutes Korrektorat und Lektorat hatte. Das vermisse ich leider häufig bei Eigenverlagstiteln. Was würdest du anderen raten, die ihr Buch auf diesem Weg veröffentlichen möchten? Denkst du, die Veröffentlichung über Crowdfunding wird in Zukunft zunehmen?

Ich denke nicht, dass die Veröffentlichung über Crowdfunding zunehmen wird. Dafür ist das alles einfach viel zu viel Arbeit, die sich die wenigsten machen wollen. Ich hatte bei der ersten Crowdfunding-Kampagne im Jahre 2015 monatelang nur an der Vorbereitung gearbeitet und merke aktuell auch wieder, was man alles leisten muss. Auch diese Blogtour vorzubereiten und alle anderen Marketing-Aktivitäten haben viel Energie gekostet. Warum ich das mache? Es macht mir einfach unheimlich viel Spaß, weil eben auch das Feedback der Fans immer wieder motiviert. Ich mag es sehr, so nah an meinen Lesern zu sein und sie immer wieder zu überraschen und gut zu unterhalten.
Crowdfunding passt einfach so gut zu mir, weil ich schon immer ein kreativer Selbermacher war. Ich kann Grafiken erstellen, Videos schneiden und Texte schreiben. Social-Media-Marketing ist für mich auch kein Problem. Andere können das nicht oder wollen die Zeit dafür nicht investieren und schreiben einfach ihre Bücher, was ich auch völlig verstehen kann. Da ist die Suche nach einem Verlag oder einer Agentur naheliegender und sinnvoller.

Aus deinen Büchern wird eine Netflix-Serie! Wer wäre dein Idealcasting für die ProtagonistInnen? 

Lustigerweise habe ich mir vor Jahren selbst einmal Schauspieler und Schauspielerinnen rausgesucht, einfach um das Aussehen meiner Charaktere selbst besser vor Augen zu haben.

Mechanikerin Katrina Reichenlicht, meine Protagonistin, wird von Winona Ryder gespielt. Das passt einfach richtig gut, obwohl sie mittlerweile vielleicht doch zu alt wäre für die Rolle. Ich sehe gerade mit Schrecken, dass sie bereits 46 Jahre alt ist. Wow. Sie sieht immer noch aus wie Ende dreißig.

Doppelmond-Agentin Helena Keska wird von Renée Zellweger gespielt. Die Schauspielerin hatte ja mal eine Phase, in der sie etwas mehr Speck auf der Hüfte hatte und das wäre für die Rolle von Helena auch perfekt. Um Werwölfe und Vampire verdreschen zu können, hat man am besten ordentlich Schwungmasse!

In „Blut gegen Blut 2“ kommt ein fieser Charakter Namens „Edgar“ vor, dessen Hobby es ist, Nachtfalter zu jagen und zu sammeln, das aber auch gerne mal mit Menschen macht. Hier wäre Christoph Waltz eine sehr gute Besetzung. Ich bin ein großer Tarantino-Fan und der Charakter „Hans Landa“ aus Inglorious Basterds war einfach ein so guter Bösewicht, dass ich mir das auch für meinen Edgar sehr gut vorstellen kann.

Du darfst mit einem deiner Charaktere was trinken gehen. Wer wäre es und wie würde die Begegnung wohl ablaufen?

Ich würde mit meiner Doppelmond-Agentin Helena Keska in eine Taverne gehen. Sie würde mich gnadenlos unter den Tisch saufen und wir hätten nach einer halben Stunde bereits Hausverbot. Wegen ihr. Weil sie sich dich dummen Sprüche von irgendwelchen besoffenen Kerlen einfach nicht gefallen lassen kann. Klingt nach einem geilen Abend, haha!

Gibt es eine Message oder Lektion, von der du dir wünschst, dass deine LeserInnen sie durch die Lektüre mitnehmen?

Der erste Teil von „Blut gegen Blut“ hatte im Kern die Aussage, dass egal wie klein und nutzlos man sich fühlt, man sehr wertvoll und stark sein kann. Und ich wünsche mir, dass viele junge Menschen, besonders Mädchen und Frauen, durch das Lesen des Buches etwas mehr Mut bekommen.

Die Geschichte zum Anhören

Wer mir nicht beim Lesen zuschauen möchte, findet den Text ein kleines Stückchen weiter unten zum Selbstlesen.

 

Gute Nacht, Katrina

Eine Spin-Off-Geschichte zu “Blut gegen Blut 2”

“Jetzt aber schnell, bevor Mama dich sieht!”, sagte ihr Vater, als Katrina mit einem Satz ins Bett sprang und sich blitzschnell unter der Decke versteckte.
Dort blieb sie und wartete, was passieren würde, bis plötzlich eine Hand unter die Decke kroch und sie kitzelte. Katrina gluckste, bekam vor Lachen keine Luft mehr und zog die Decke vom Kopf, um ihrem Vater dabei zuzusehen, wie er sich auf den kleinen Hocker neben ihr Bett setzte und sie anlächelte.
“Genug Albernheiten für heute. Jetzt wird geschlafen, ja?”
“Nein, Papa! Erst noch eine Geschichte!”
Nudon schaute auf die große Zeigeruhr über der Tür.
“Na gut, aber eine kurze!”, sagte er und rückte mit dem Hocker ein bisschen näher ans Bett. Katrina kuschelte sich in ihr großes Kopfkissen und blickte ihn gespannt an.
“Hast du dich schon mal gefragt, wie wir Menschen in dieses Land kamen?”, fragte ihr Vater.
Katrinas Augen wurden groß. Diesen Gedanken hatte sie noch nie gehabt.
“Wir waren doch schon immer hier, oder etwa nicht? Oder waren die Monster vor uns hier?”
Nudon schüttelte theatralisch den Kopf.
“Einst gab es nur einen Gott, unseren mächtigen Allvater. Er hatte Eisen in seiner Esse liegen, wo es zwölf lange Monate ruhte.”
“Was ist Esse?”, fragte Katrina.
“Das ist die Feuerstelle einer Schmiede. Dort ließ er das Eisen lange Zeit liegen, bis er es auf seinen Amboss legte. Mit einem mächtigen Hammer beschlug er das Eisen und formte aus ihm die Weltenscheibe. Acht mal schliff und härtete er sie und als er sah, dass sein Werk gut war, tauchte er die Scheibe in ein Wasserbad. Dadurch entstand das Meer. Aus dem Wasser, das durch die Hitze verdampfte, entstanden Wolken und Himmel.”
Katrina atmete tief ein und hielt kurz die Luft an, so gespannt war sie.
“Wegen der harten Arbeit stand dem Allvater der Schweiß auf der Stirn. Ein Tropfen fiel auf die Weltenscheibe und wurde lebendig, so entstand der erste Mensch.”
“Wie sah der aus?”, fragte Katrina.
“So wie ein Mensch eben aussieht.”
“Wie du?”
“Ja, vielleicht sah er aus wie ich”, sagte Nudon und grinste.
“Aber der Mensch war doch bestimmt alleine. Gab es die Monster schon?”
Der Vater schüttelte den Kopf.
“Der Allvater unterrichtete den ersten Menschen, doch dieser gehorchte ihm nicht und wandte sich von ihm ab. Das machte den Allvater wütend und er zertrümmerte die Weltenscheibe mit einem einzigen Hammerschlag. Funken sprühten umher und schufen die Sterne am Himmel. Die noch glühende Scheibe sprang in zwei gleich große Teile und bildete die beiden Monde, die wir heute am Himmel bewundern können.”
“Wo ging der erste Mensch hin, wenn es die Welt nicht mehr gab?”, fragte Katrina.
“Er hatte sich von unserem Gott abgewandt und verschwand in der Dunkelheit.”
Katrina zog sich die Decke ein Stück übers Gesicht.
“Nicht in die Dunkelheit”, sagte sie ängstlich.
Der Vater streichelte beschwichtigend über ihr Bein.
“Unser Allvater schmiedete unter größter Anstrengung eine neue Weltenscheibe. Diesmal waren es zwei Schweißperlen, die von seiner Stirn auf die Scheibe tropften. Zwei Menschen entstanden. Einer von ihnen wandte sich ebenfalls ab, der andere aber kniete nieder und war bereit den Worten des Allvaters Folge zu leisten.”
Katrina lächelte und zog die Decke wieder ein Stück herunter.
“Aus tiefster Finsternis erschien plötzlich Yzata, der sich dem Allvater offenbarte.”
“Oh Nein, nicht Yzata”, sagte Katrina und schlug sich die Hände vor die Augen.
“Mit einem breiten Grinsen sprach er: ‘Zwei deiner Schöpfungen haben sich von dir abgewandt, Allvater. Sie folgten meinem süßen Flüstern!’”
“Yzata ist böse, wieso hat der Allvater ihn nicht getötet?”, wollte Katrina wissen.
“Das ist eine gute Frage, die ich dir leider nicht beantworten kann. Er verfluchte Yzata stattdessen, der die beiden Menschen sprichwörtlich hinter das Licht geführt und ihnen Macht und Reichtum versprochen hatte, ohne den Preis dafür zu nennen. So brauchte einer der beiden fortan das Blut anderer, um Leben zu können. Der andere Mensch verwandelte sich unregelmäßig in eine wilde Bestie, die keinerlei Beherrschung mehr über sich hatte. So entstanden die Vampire und Werwölfe, mit denen die Menschheit bis heute kämpfen muss.”
“Wie kann man freiwillig in die Dunkelheit gehen? Dort sieht man doch nichts und man weiß nicht, wohin man gehen soll”, bemerkte Katrina.
“Richtig, mein Kind. Deshalb folge immer dem Allvater und dem Licht und dein Pfad wird offen vor dir liegen”, sagte der Vater und streichelte lächelnd über ihr Bein.
“Unser Allvater beschlug die fertige Weltenscheibe erneut und schuf ein massives Gebirge, um die grausigen Kreaturen Yzatas im Zaum zu halten. Ebenso aber schloss er auch seinen gläubigen Menschen ein und überreichte ihm das Geschenk des Feuers und des Eisens sowie die Aufgabe, mit diesen Gaben Werwölfe und Vampire auszurotten. Erst wenn ihm das gelang, würde er bereit sein, das Gebirge zu senken und den Menschen in das eigentliche Paradies zu lassen, dass er für sie geschmiedet hatte.”
“Wie sieht das Paradies aus?”, fragte Katrina.
“Das weiß ich nicht, mein Engel. Aber dort herrscht Frieden und wir müssen nie mehr in den Krieg ziehen und kämpfen.”
Nudon schaute erneut auf die Uhr.
“Jetzt wird aber geschlafen”, sagte er und zog die kleine Spieluhr auf, die auf dem Nachttisch neben dem Bett stand.
Die Melodie erklang, Nudon stand auf, stellte den Hocker in eine Ecke des Zimmers, als die Spieluhr verstummte.
“Oh, schauen wir uns mal an, was da nicht stimmt?”, fragte er.
Katrina nickte und setzte sich auf. Nudon nahm einen gelben Schraubenzieher aus der Hosentasche und drehte die Spieluhr um.
Geduldig schraubte er die vier Schrauben des Bodens auf und entfernte die kleine Holzklappe.
“Ah, siehst du hier? Die Spule hat sich gelockert und daher mit dem Boden verhakt”, sagte er. “Diese Schraube muss immer festgezogen sein.”
Mit zwei Drehungen zog er sie fest, drehte die Spieluhr um und zog sie erneut auf, so dass die Melodie von neuem begann.
“Gute Nacht, kleine Katrina”, sagte er, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verließ das Zimmer.
Katrina lauschte noch eine Weile dem Klang der Melodie, bis ihre Augen immer schwerer wurden und sie in der Dunkelheit versank.
Der Schrei eines Vogels ließ sie aufschrecken.
Sie blickte in einen dunklen Himmel, in dem vom Mondlicht angeleuchtete Wolken langsam ihre Bahnen zogen. Ein leichter Windhauch streichelte ihr Gesicht.
Jetzt lag sie hier, auf einem Felsbrocken, neunzehn Jahre später und ihre Welt war eine komplett andere. Sie war auf dem Weg quer durch das finstere Land. Barfuß. Auf sich alleine gestellt, den Kopf voller Sorgen und Ängste. Und einer Stimme, dessen Ursprung sie sich nicht erklären konnte.
Katrina hob den Kopf und sah, dass Bashira, die große Zirkulkatze, noch neben ihr lag. Sie war erleichtert, denn momentan hatte sie niemanden außer ihn.
Mit einem tiefen Atemzug stand Katrina auf und blickte vom Felsbrocken hinab in die Schlucht, durch die sie jetzt gehen mussten. Sie hatten noch eine lange Reise vor sich. Und lange Reisen begannen immer mit dem ersten Schritt.

In “Blut gegen Blut 2” könnt ihr Katrina auf dieser langen Reise begleiten.

Gewinnspiel

Hilf Katrina, die richtigen Buchstaben zu sammeln und gewinne ein von zwei Blut gegen Blut-Paketen mit Teil 1 und Teil 2 als Hardcover und Ebook, zwei Making-Of-DVDs, drei tollen Notizbüchern und dem exklusiven E-Book Faedora!

In welche Richtung drehen sich die Zahnräder?

Gehe vom ersten Zahnrad aus und arbeite dich vor. Dreht sich das Zahnrad mit den beiden Buchstaben nach oben oder nach unten? Notiere den entsprechenden Buchstaben und besuche auch die anderen Blogs, um das Lösungswort herauszufinden!

Teilnahmebedingungen:
Hast du alle Blogs der Blogtour besucht und alle Buchstaben korrekt, ergeben diese ein Lösungswort. Sende dieses an: benjamin.spang@gmail.com. Unter allen Einsendungen wird der Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Teilnahmeschluss ist der 09. September 2018.

 

Die anderen Teile des Rätsels sowie weitere Beiträge und Kurzgeschichten findet ihr bei den restlichen Teilnehmerinnen der Blogtour:

20.08: Buchfeeteam
22.08.: Blue Siren
23.08: Ivy Booknerd
24.08.: Literatouristin
25.08.: Chaoskingdom
26.08.: Ink of Books

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.