How to Instagram #1: Der Feed – Instagram-Tipps und Lieblings-Apps

Hallo, ihr Lieben,

da ich mich privat für den Blog seit mehreren Jahren mit Instagram auseinandersetze und dies nun auch noch beruflich tue, dachte ich, ich fasse alles Gelernte in einer kleinen Reihe zum Thema Instagram zusammen. Gleich vorweg: Mein Account hat aktuell 11.000 Abonnenten, was für die Buchbranche viel ist, aber mich natürlich weder zum richtigen Influencer macht noch bedeutet, dass meine Herangehensweise das Nonplusultra ist. Was ich jedoch habe, ist Spaß an der Sache seit nunmehr vier Jahren, viel Interaktion und eine überdurchschnittlich hohe Engagement-Rate in den Kommentaren. Das hat nicht nur dazu geführt, dass ich viele interessante Menschen der Buchbranche kennenlernen durfte, sondern auch zu ein wenig Wissen, das ich gerne mit euch teilen würde.
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Mehr Bücher lesen – Selbst bei stressigem Alltag

Hallo, ihr Lieben,

wie der Titel schon verrät, soll es heute um Tipps gehen, wie ihr mehr Bücher lest. Selbst dann, wenn der Alltagsstress eigentlich keine Zeit dazu lässt. Bevor ich euch aber meine 7 Tipps verrate, eines vorweg: Ich habe einmal einen Spruch gelesen, den ich für absolut wahr und richtig halte und der ins Deutsche übersetzt ungefähr so lautet:

Es kommt nicht darauf an, wie viele Bücher du berührst, sondern darauf, wie viele Bücher dich berühren.

Auch wenn ich den Wunsch, mehr zu lesen, absolut verstehe und das auch selbst wieder erreichen will, geht es im Endeffekt zum einen um den Spaß und zum anderen, wie bei so vielem, um Qualität anstatt Quantität. Deshalb finden sich in den Tipps auch keine Empfehlungen von Speed-Reading-Apps oder ähnlichem, sondern Tricks, die ich selbst gerade anwende, um im Alltag wieder mehr zu lesen.

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Morgenstund hat Gold im Mund? – 7 Tipps für den perfekten Start in den Tag

Hallo, ihr Lieben!
Dieser Beitrag hat ausnahmsweise mal so gar nichts mit Büchern zu tun, aber da ich sehr oft gefragt werde, wie ich es schaffe, so früh aufzustehen, dachte ich, ich schreibe mal darüber. Okay, häufig werde ich nicht nur gefragt, sondern auch gleichzeitig für verrückt erklärt, am Wochenende vor 7 Uhr das Bett zu verlassen. Aber früh aufstehen ist großartig – und es lohnt sich!

Jeder kennt diesen ekligen Moment, wenn der Wecker klingelt und einen aus einem wunderschönen Traum reißt, man im gleichen Moment realisiert, dass man aufstehen und zur Arbeit oder in die Schule/Uni muss. Supernervig und man möchte eigentlich nur eins: weiterschlafen. Man kann allerdings lernen, den Morgen zu lieben und – wenn man denn möchte – sogar noch ein bisschen Produktives aus ihm herauszuholen.

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Image courtesy of National Novel Writing Month

Image courtesy of National Novel Writing Month

Es ist wieder so weit!
Wir schreiben den 1. November und somit beginnt heute ein neuer NaNoWriMo (National Novel Writing Month). Innerhalb eines Monats gilt es 50.000 Wörter zu schreiben. Dabei ist es egal, ob an einem bestehenden oder einem völlig neuen Projekt gearbeitet wird. Ich habe den NaNo letztes Jahr genutzt, um mit meinem Buch voranzukommen und wider Erwarten die 50.000 Wörter geschafft. Dieses Jahr werde ich das leider nicht schaffen, aber an den Wochenenden so viel wie möglich schreiben, um trotzdem ein paar Worte zu schaffen. Falls ihr am NaNoWriMo teilnehmen wollt, habe ich heute 10 Tipps für euch, wie ihr die magische Linie der 50.000 Wörter überschreiten könnt.
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