Offline-Zeit

Wie man durch die Ruhe auf dem Blog und im Social Media vielleicht mitbekommen hat, war ich die letzte Woche im Urlaub. In einem kleinen französischen Örtchen, ohne W-LAN oder Handy-Netz (Letzteres habe ich dank O2 auch in Deutschland nicht, das war also keine große Umstellung).
Alleine die Vorfreude auf die Offline-Woche hat mir gezeigt, dass es mal wieder an der Zeit war, Handy und Laptop links liegen zu lassen. Ich wäre so gerne minimalistisch und achtsam, miste die Wohnung aus und habe die Flow abonniert, um mir einzureden, dass ich das mit diesem „Mindfulness“ total drauf habe. Die Wahrheit sieht leider so aus, dass ich die Wohnung nur ausmiste, um beim Umzug nicht so viel schleppen zu müssen, und die letzten beiden Ausgaben der Flow noch eingeschweißt im Regal liegen – wobei das reine Lesen mich ohnehin nicht zum Achtsamkeitsexperten macht, man müsste schon danach leben. Tue ich aber nicht.
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Hallo, ihr Lieben!
Dieser Beitrag hat ausnahmsweise mal so gar nichts mit Büchern zu tun, aber da ich sehr oft gefragt werde, wie ich es schaffe, so früh aufzustehen, dachte ich, ich schreibe mal darüber. Okay, häufig werde ich nicht nur gefragt, sondern auch gleichzeitig für verrückt erklärt, am Wochenende vor 7 Uhr das Bett zu verlassen. Aber früh aufstehen ist großartig – und es lohnt sich!

Jeder kennt diesen ekligen Moment, wenn der Wecker klingelt und einen aus einem wunderschönen Traum reißt, man im gleichen Moment realisiert, dass man aufstehen und zur Arbeit oder in die Schule/Uni muss. Supernervig und man möchte eigentlich nur eins: weiterschlafen. Man kann allerdings lernen, den Morgen zu lieben und – wenn man denn möchte – sogar noch ein bisschen Produktives aus ihm herauszuholen.

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_MG_4777Klingt einfach, oder?
Und das war es auch mal, vor ein paar Jahren, als schwere Entscheidungen daraus bestanden, ob man Glumanda, Bisasam oder doch lieber Schiggy wählt. Heute ziert dieser Spruch etliche Wohnzimmerwände, begegnet mir auf Instagram und Pinterest und jedes Mal denke ich “Ja!”. Ja – und weiter?
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