Hallo, ihr Lieben!
Dieser Beitrag hat ausnahmsweise mal so gar nichts mit Büchern zu tun, aber da ich sehr oft gefragt werde, wie ich es schaffe, so früh aufzustehen, dachte ich, ich schreibe mal darüber. Okay, häufig werde ich nicht nur gefragt, sondern auch gleichzeitig für verrückt erklärt, am Wochenende vor 7 Uhr das Bett zu verlassen. Aber früh aufstehen ist großartig – und es lohnt sich!

Jeder kennt diesen ekligen Moment, wenn der Wecker klingelt und einen aus einem wunderschönen Traum reißt, man im gleichen Moment realisiert, dass man aufstehen und zur Arbeit oder in die Schule/Uni muss. Supernervig und man möchte eigentlich nur eins: weiterschlafen. Man kann allerdings lernen, den Morgen zu lieben und – wenn man denn möchte – sogar noch ein bisschen Produktives aus ihm herauszuholen.

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Ihr seid Self-Publisher oder Verlagsautor und sucht Blogger, die euer Buch rezensieren? Dann lege ich euch diesen Beitrag ans Herz, denn als Blogger wandert die Hand bei manchen E-Mails, die im Postfach landen, ganz automatisch an die Stirn. Als Blogger-Neuling verstand ich nie, wie manche Blogger so “hochnäsig” sein konnten und unfreundlich oder gar überhaupt nicht auf Rezensionsanfragen reagierten. Nun, mehr als zwei Jahre später, sehe ich das ein bisschen anders. Unfreundlichkeit ist für mich nach wie vor ein No-Go, aber auch bei mir löst die ein oder andere Anfrage mittlerweile ein ironisch-verzweifeltes Auflachen aus und auf alles möchte ich einfach gar nicht mehr antworten. Das klingt nun ähnlich überheblich, wie die Blogger, die ich als Neuling damals kritisierte. Wieso ich mich ihnen nun anschließe? Ich habe einen anderen Blickwinkel erhalten – und den möchte ich heute mit euch teilen! Damit ihr die schlimmsten Fehler bei eurer Anfrage vermeiden könnt und (zumindest von mir) auch garantiert eine Antwort auf eure E-Mail erhaltet!

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IMG_8176Zwei Jahre. Heute auf den Tag genau ist es tatsächlich ganze zwei Jahre her, dass ich diesen Blog sowie auch meinen Instagram-Account ins Leben gerufen habe. Ist das nicht heftig?
Ich würde am liebsten einen ganz langen, rührseligen Blogpost schreiben. Mit Liebesbekundungen. Einem Rückblick und Highlights der letzten Jahre. Und Gewinnspielen und Kuchen für alle. Aber wie man in letzter Zeit sicher mitbekommen hat, ist gerade leider kaum Zeit für all das. Trotzdem wollte ich es mir nicht nehmen lassen und wenigstens etwas Kleines posten. Denn in diesen zwei Jahren hat sich ganz schön was getan. Also macht euch bereit für eine kleine Portion ungeordnetes Gedankenchaos und Gefühlsduselei.
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´Bücher abbrechen
Noch vor wenigen Jahren hätte ich gar nicht gewagt, diese Worte in den Mund zu nehmen: “Bücher abbrechen”. Das kam in meinen Augen vermutlich Aussagen wie “Schokolade wegwerfen” oder “freiwillig an der Tafel vorrechnen” gleich. Diese Einstellung hat sich, je mehr Bücher ich gelesen habe, jedoch nach und nach geändert und im Vergleich zu damals habe ich mittlerweile eine 180°-Wendung durchlaufen. Denn Bücher darf man nicht nur abbrechen, manchmal sollte man auch.
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_mg_6754Ich kann gerade selbst nicht ganz glauben, dass ich diesen Titel, diesen Beitrag überhaupt schreibe. Aber nachdem ich mich vorhin erst auf Twitter über den neuen Instagram-Fototrend aufgeregt habe und seitdem viel diskutiert wird, wollte ich auch hier kurz meine Gedanken loswerden. Vielleicht wisst ihr noch gar nicht, von was ich rede. In dem Fall: Seid froh. Wie es aussieht, folgt ihr Bibliophilen, die den Namen auch verdient haben. Ich bin in den letzten zwei Wochen allerdings über Fotos gestolpert, bei denen mir die Gesichtszüge entgleist sind. Nachdem Socksundays und verrenkte Beine in Bildern nicht mehr ansprechend genug sind, werden nun Bücher verbrannt, um Klicks und Likes zu generieren.
Ja, richtig gelesen.
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