Hallo, ihr Lieben!
Es ist, zumindest für mich, kaum zu glauben, aber die erste Woche hier in Irland ist tatsächlich schon vorüber. Die Zeit vergeht so unfassbar schnell. Gleichzeitig fühlt es sich so an, als wäre ich schon so lange hier. Vor allem möchte ich schon jetzt gar nicht mehr weg.

Ein paar Dinge, die ich in meiner ersten Woche hier erlebt habe, seht ihr im Video.

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Hallo, ihr Lieben!

Ich hatte ja angekündigt, dass ich in London schon einmal das Vloggen für Irland üben möchte, was gar nicht schlecht ist, da es echt merkwürdig ist, draußen mit der Kamera zu sprechen. Daher habe ich heute den ersten London-Vlog für euch – mit einer Menge Verbesserungspotential, aber dafür habe ich ja die nächsten Monate. Ich hoffe, der kurze Einblick gefällt euch trotzdem!
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Zum Ende des Jahres schreibt man in der Regel über seine Bücher-Highlights der letzten Monate. Über diese werde ich auch noch sprechen, inspiriert von Goodreads wollte ich in diesem Beitrag jedoch anders an die Sache herangehen. Goodreads fasst seinen Nutzern im Dezember ihr Jahr in Büchern zusammen – vom dünnsten bis zum dicksten Buch. So erhalten auch einmal die Bücher Aufmerksamkeit, die man irgendwo zwischen Top und Flop abgespeichert hat.
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Ich habe mich in den letzten Jahren in sehr vielem weiterentwickelt, vor allem, was mein Denken und meine Sprache angeht. Zu diesem Umdenken haben zum einen Bücher beigetragen, zum anderen Twitter. Noch vor zwei Jahren habe ich unreflektiert Wörter benutzt, bei deren Gebrauch ich heute zusammenzucke, wenn ich sie in der Straßenbahn höre. Ein „Ist der ‘behindert’, oder was?“ erschien mir damals völlig unproblematisch – mittlerweile schäme ich mich richtig, dass ich mir der Problematik solcher Aussagen gar nicht bewusst war. Letzte Woche, als ich schon wusste, dass ich diesen Beitrag schreiben will, hörte ich im Fitnessstudio dann ein “Bist du zu dumm zum Lesen?!” – und möchte heute darüber reden, wieso solche Sätze problematisch sind und wie Betroffenen geholfen werden kann.

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Geschenkideen Bücherwürmer

Dieser Beitrag enthält Werbung. Die gezeigte Jord-Watch habe ich kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen.

Normalerweise beginne ich im September mit dem Sammeln von Weihnachtsgeschenken. Ich liebe es, Geschenke zu machen und mir für jede Person etwas Passendes zu überlegen. Dieses Jahr ist das erste Jahr seit Ewigkeiten, in dem ich aktuell noch kein einziges Geschenk habe. Ende November!
Also wird es dringend Zeit, mir Gedanken zu machen. Da ich weiß, wie schwierig das manchmal ist, besonders, wenn wenig Zeit ist, habe ich ein paar Ideen zusammengetragen.
Sowohl für den kleinen wie auch für den größeren Geldbeutel sollte etwas dabei sein und – für mich am wichtigsten – die Geschenke sind alle recht persönlich, bzw. können von euch persönlich gestaltet werden.

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