Septemberblüten [09/17]: Von Buch-Highlights, Buchkaufverboten und Plänen

Es ist Oktober! Buchmessemonat!
Aber bevor die bücherbefüllten Messehallen locken, möchte ich auf den vergangenen Monat zurückblicken. Der September war wieder einer der Monate, in denen ich gejammert habe, kaum zum Lesen zu kommen, und rückblickend dann doch irgendwie einige Bücher geschafft habe. Zwei Bücherhighlights waren für mich sogar auch darunter. Außerdem soll es kurz um die kommenden Blog-, Bücher- und Reisepläne gehen, denn auch da steht einiges an!

Lesemonat

Auserwählt – Michelle Augustin*

Klappentext
Es ist, als wärst Du mitten in ein fertiggestelltes Buch hineingefallen und Du weißt nicht, wie es angefangen hat oder weitergehen wird. So fühlt sich Cainy Nance, als sie aus dem Koma erwacht und keinerlei Erinnerungen mehr hat, weder an sich selbst, noch an ihre Vergangenheit. Ihre Familie und Freunde stehen ihr bei und Cainys Leben scheint wieder vollkommen zu sein. Doch sie hat das Gefühl, dass man ihr Dinge aus ihrer Vergangenheit absichtlich verschweigt. Immer wieder hat sie Träume und Flashbacks und dann taucht auch noch dieser unglaubliche, junge Mann auf, der ihr innerhalb kürzester Zeit den Kopf verdreht und tief in ihr diese unerklärlichen Gefühle verursacht.
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Auserwählt fing vielversprechend an und endete noch vielversprechender. Leider hatte ich mit allem dazwischen so meine Probleme und wurde mit den Charakteren nicht wirklich warm. Wieso das so war und wie mein abschließendes Fazit zum Roman lautet, könnt ihr in der Rezension nachlesen.


Prinzessin Insomnia & der albtraumfarbene Nachtmahr – Walter Moers*

Klappentext

Prinzessin Dylia, die sich selbst „Prinzessin Insomnia“ nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der ebenso beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen. Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereit hält, bis sie schließlich zum dunklen Herz der Nacht gelangen. Walter Moers erzählt dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller skurriler Charaktere mit der ihm eigenen Komik: spannend und anrührend zugleich.
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Wie lange habe ich auf ein neues Buch aus der Moers’schen Feder gewartet? Zu lange! Was den Ideenreichtum angeht, ist Prinzessin Insomnia ein typischer Moers. Es ist wunderbar phantasievoll und bunt, angereichert mit zahlreichen Illustrationen und Szenen, die nur so geschaffen sind fürs Kopfkino. Außerdem hat mich die Geschichte zur Ideenfindung und Entstehung des Romans bezaubert, da Illustratorin Lydia Rode die Inspiration für Prinzessin Dylia war. Neben all der Phantastik behandelt das Buch außerdem eine mir vorher völlig unbekannte Krankheit: das Chronic Fatigue Syndrome (CFS). Schon deshalb halte ich das Buch für enorm wichtig. Was die Handlung angeht, konnte es für mich jedoch nicht mit Werken wie Rumo oder Die Stadt der träumenden Bücher mithalten. Für Moers-Fans ist es natürlich dennoch ein Muss.


Und du kommst auch drin vor – Alina Bronsky*

Klappentext

Seit der ersten Klasse sind sie beste Freundinnen: Kim, 15, eher unauffällig, und Petrowna, klug, exzentrisch und daran gewöhnt, immer und überall den Ton anzugeben. Alles wird anders, als die beiden mit ihrer Klasse zu einer Schullesung gehen: Während die anderen tuscheln, sich die Haare kämmen oder aus dem Fenster schauen, wird Kim hellhörig, denn was die Autorin da vor sich hin nuschelt, handelt von ihr. Okay, es kommen andere Namen vor und ein paar unwichtige Details stimmen nicht, aber der Rest ist sie! Doch die Geschichte geht nicht gut aus, vor allem nicht für Jasper, Kims Klassenkameraden, der, wenn das Buch die Wahrheit sagt, am Ende an einem Wespenstich stirbt. Um das zu verhindern, bleibt Kim nichts anderes übrig, als ihr Leben völlig auf den Kopf zu stellen. Auf einmal macht sie alle möglichen Dinge zum ersten Mal, wie zum Beispiel Jasper zu küssen. Das aber passt Petrowna ganz und gar nicht ins Konzept …
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Seit ich das Buch beendet habe, überlege ich, wie ich es finde. Meine ehrliche Meinung? Ich weiß es immer noch nicht. Ich finde die zugrundeliegende Idee spannend und interessant, glaube aber, man hätte noch mehr aus ihr rausholen können. Was mich völlig überzeugen konnte, war, wie “diverse” der Roman ist (gibt es dafür eigentlich ein passendes deutsches Wort?). Davon könnten sich einige Jugendbücher eine Scheibe abschneiden. Leider fühlte ich mich beim Lesen ziemlich distanziert und wurde mit der Protagonistin Kim sowie mit dem Schreibstil nie ganz warm. Kim ist nämlich alles andere als sympathisch und sorgt mit ihrer Art nicht gerade dafür, dass man einen leichten Einstieg in die Geschichte erhält. Ich bin also nach wie vor hin- und hergerissen. Es ist kein Lieblingsbuch, aber ich bin trotzdem froh, es gelesen zu haben.


The Hate U Give – Angie Thomas*

Klappentext

Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen…
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The Hate U Give habe ich mir schon vor Monaten bestellt – vor dem ganzen Hype (bin ich jetzt ein Hipster, weil ich das gesagt habe?). Nun kam ich endlich dazu, es zu lesen, und kann nur sagen, dass der Hype absolut gerechtfertigt ist. The Hate U Give ist so ein wichtiges Buch, wenn nicht sogar das wichtige Buch, das gerade im Büchermeer kursiert. Es handelt von Rassismus und Polizeigewalt gegen Schwarze. Als Leser erhält man einen erschreckenden Einblick in das Leben der 16-jährigen Protagonistin und ich war während des Lesens so oft einfach nur wütend. Da ich nicht in Worte fassen kann, was das Buch in mir ausgelöst hat und erst recht nicht annähernd so gut auf die Missstände aufmerksam machen kann, die 2017 leider immer noch herrschen, bleibt mir nur eins zu sagen: Lest dieses Buch.
Ich stehe dem Hype etwas gespalten gegenüber. Einerseits bin ich froh, dass endlich mal so ein wichtiges Buch gehypt wird, andererseits glaube ich, dass einige Leser beim Kauf gar nicht wussten, worauf sie sich einlassen und mit völlig falschen Erwartungen an die Erzählung gegangen sind. Ich glaube, man braucht vor dem Lesen zumindest ein Grundverständnis der Black-Lives-Matter-Bewegung und sollte sich dessen bewusst sein, dass Rassismus immer noch ein aktuelles und akutes Problem ist.

Ich habe das englischsprachige Original gelesen und weiß daher nicht, wie gut die Sprache übersetzt wurde und übersetzt werden konnte.


Beautiful Liars: Verbotene Gefühle – Katharine McGee*

Klappentext

Manhattan, 2118: Im Penthouse des höchsten Gebäudes der Welt feiern die Reichen und Schönen eine rauschende Party. Für fünf von ihnen wird nach dieser Nacht nichts mehr so sein wie zuvor. Die wunderschöne Avery, die intrigante Leda, die verführerische Eris, die verzweifelte Rylin, der ehrgeizige Watt – einer von ihnen wird den Abend nicht überleben.
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Beautiful Liars war wohl die Überraschung des Monats. Nicht, weil das Buch so ein enorm großes Highlight war, aber vom Cover und Titel her hatte ich mir viel weniger erwartet, als ich letzten Endes bekommen habe. Während die Verpackung ein seichtes Teenie-Drama vermuten lässt, ist der Inhalt dann doch etwas komplexer. Mir haben die unterschiedlichen Charaktere richtig gut gefallen – insbesondere die Antagonistin, denn diese ist Katherine McGee wirklich gelungen!
Außerdem erfährt der Leser in Klappentext und Prolog bereits, dass eines der Mädchen sterben wird und kann im Verlauf der Geschichte immer wieder miträtseln. Ich liebe so etwas, ganz besonders dann, wenn die Auflösung nicht zu offensichtlich ist. Alles in allem war Beautiful Liars zwar kurzweilig, aber dennoch keine seichte Unterhaltung und ich bin gespannt auf den zweiten Teil der Reihe.


QualityLand – Marc-Uwe Kling*

Klappentext

Willkommen in QualityLand! In der Zukunft läuft alles rund: Arbeit, Freizeit und Beziehungen sind von Algorithmen optimiert. QualityPartner weiß, wer am besten zu dir passt. Das selbstfahrende Auto weiß, wo du hinwillst. Und wer bei TheShop angemeldet ist, bekommt alle Produkte, die er bewusst oder unbewusst haben will, automatisch zugeschickt, ganz ohne sie bestellen zu müssen. Superpraktisch! Kein Mensch ist mehr gezwungen, schwierige Entscheidungen zu treffen — denn in QualityLand lautet die Antwort auf alle Fragen: o. k. Trotzdem beschleicht den Maschinenverschrotter Peter immer mehr das Gefühl, dass mit seinem Leben etwas nicht stimmt. Wenn das System wirklich so perfekt ist, warum gibt es dann Drohnen, die an Flugangst leiden, oder Kampfroboter mit posttraumatischer Belastungsstörung? Warum werden die Maschinen immer menschlicher, aber die Menschen immer maschineller? Marc-Uwe Kling hat die Verheißungen und das Unbehagen der digitalen Gegenwart zu einer verblüffenden Zukunftssatire verdichtet, die lange nachwirkt. Visionär, hintergründig — und so komisch wie die Känguru-Trilogie.
Quelle

Mit QualityLand habe ich ein weiteres Jahreshighlight. Marc-Uwe Klings Humor kennt man ja schon aus der Känguru-Trilogie. Auch in diesem Buch ist der Humor wieder genau meins und ich hatte jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit Mühe, das Auflachen als Husten zu tarnen, damit mich nicht alle um mich Herumsitzenden für verrückt halten. QualityLand überzeugt aber auch durch die Thematik. Während die Gesellschaft mit all ihren Algorithmen zu Beginn des Buches völlig überspitzt wirkt, bemerkt man mit jeder Seite weitere Parallelen und zum Ende hin wirkt das Ganze gar nicht mehr so unrealistisch.
Das Buch hat mir sogar wirklich neue Denkanstöße gegeben. Oft denkt man sich bei der personalisierten Werbung, die einem bei Facebook & Co. begegnet, schon gar nichts mehr. Dass Algorithmen unser Leben jedoch noch viel weitreichender beeinflussen können, wird im Verlauf der Geschichte ganz deutlich.

Das Buch ist in zwei Versionen erschienen: der grauen für Optimisten und der schwarzen für Pessimisten. Ich habe mich, rein optisch und ohne Vorwissen, für die Pessimisten-Variante entschieden und fand sie in Anbetracht der Wahlergebnisse dann mehr als passend.

Das irlandbedingte Buchkaufverbot und sonstige Pläne

Das mit den Buchkaufverboten habe ich aufgegeben. Nicht, weil ich kein Durchhaltevermögen habe, sondern einfach, weil Bücher mich glücklich machen und ich mit dem Kauf von Büchern Verlage und den Buchmarkt generell unterstütze. Da gibt es, finde ich, Schlimmeres. Ganz so eng ziehe ich das mir selbst auferlegte “Verbot” also nicht.
Wie manche vielleicht schon auf Twitter oder Instagram mitbekommen habe, werde ich ab Januar nach Irland gehen. Da ich so schon nicht weiß, wie ich sechs Monate Leben in einen kleinen Koffer quetschen soll, kann ich leider keine Bücher mitnehmen. Halb so wild, schließlich gibt es auch in Irland sicher Buchhandlungen. Allerdings hat mir das vor Augen geführt, wie viele Bücher ich unbedingt noch lesen möchte, bevor die Reise losgeht. Ich halte mich nie an Leselisten oder ähnliches, habe mir aber trotzdem eine grobe Leseplanung erstellt, um wenigstens ein paar der Bücher noch vor der Abreise in Angriff zu nehmen. Denn oft kommen mir Neukäufe dazwischen, die dann – neu und aufregend wie sie sind – natürlich zuerst gelesen werden wollen.
Bücher wie Obsidio, Godsgrave und Das Erwachen des Feuers haben nun aber erst einmal Vorrang.

Auch fernab der Irlandplanung arbeite ich gerade an einem neuen Zeitplan, da im November ja wieder der NaNoWriMo startet (was das ist, erfahrt ihr hier) und mit Uni, Arbeit, Blog, Buch schreiben und Reiseplanung einiges auf dem Programm steht.
Aktuell plane ich, zum NaNoWriMo ein paar Beiträge zu verfassen – zum einen, weil ich Lust drauf habe, zum anderen zugegeben auch, weil es im November sonst sehr ruhig auf dem Blog wäre. Falls es im Hinblick auf den Schreibmonat Themen gibt, die euch besonders interessieren, lasst es mich also gerne wissen!
Außerdem plane ich für Irland Vlogs – yay! Noch spare ich auf eine leichtere Kamera, mit der ich vloggen kann, ohne dass meine Sehnenscheidenentzündung mich in den Wahnsinn treibt, aber dann kann es losgehen und ich freue mich riesig. Auch hier gilt: Falls ihr vorweg schon Fragen oder Anregungen habt, schriebt mir gerne.

Das war es vorerst von mir und meinen Schreib- und Blogvorhaben.
Schreibt mir gerne, ob ihr eines der oben genannten Bücher ebenfalls gelesen habt und welche Bücher ihr dieses Jahr unbedingt noch lesen wollt.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Oktober und schon jetzt viel Spaß auf der Frankfurter Buchmesse, falls ihr hingeht. Vielleicht sieht man sich ja!

Alles Liebe
Anabelle

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6 Comments

  1. 5. Oktober 2017 / 17:39

    Hallo Anabelle,

    ein schöner Monatsrückblick, den du hier geschrieben hast 🙂

    Qualityland steht noch auf meiner Wunschliste, allerdings möchte ich diesen wieder hören. Ich habe bei der Leseprobe gemerkt, dass ich diese Art von Buch einfach besser hören kann. Außerdem liest Marc-Uwe Kling ja auch verdammt gut! Ich freue mich außerdem schon, ihn Ende Oktober live in Hamburg zu sehen! ♥

    Beautiful Liars steht ebenfalls noch auf meiner Wunschliste und es freut mich, dass es viele Blogger positiv überraschen konnte.

    Liebe Grüße,
    Anna

  2. 5. Oktober 2017 / 21:06

    Helloouu!
    Beautiful liars rutscht jetzt eindeutig auf meine Leseliste. Ich persönlich finde das Cover nicht sonderlich ansprechend aber wirklich abschreckend wirkt der Titel. Aber scheinbar verbirgt sich ja doch mehr dahinter, als es vermuten lässt!

    Bei dir steht ja echt noch einiges auf dem Plan! Irland wird sicher toll, ich beneide dich ja schon so ein bisschen 😀
    Auf die Beiträge zu NaNoWriMo bin ich schon gespannt! Mich würde irgendwie dein Zeitmagement interessieren, du musst ja doch einiges unter einen Hut bekommen..

    Liebste Grüße,
    Celine

  3. Mewa
    5. Oktober 2017 / 22:46

    Ich freue mich auf deine Vlogs! Finde Irland so toll, ich plane – spare – für eine längere Reise nach England dieses Jahr und habe mir auch schon überlegt, zwei Tage Irland da reinzuquetschen. 🙂
    QualityLand habe ich jetzt definitiv auf der Wuli, deine Begeisterung hat mich vollends überzeugt. Und was du da wegen The Hate U Give ansprichst – ja! Der Hype mag da sein, aber was ist mit dem Bewusstsein, was man da eig. liest? Ich habe nicht das Gefühl, dass die Meisten verstehen, warum dieses Werk so wichtig ist. Bzw. ein wenig zu oberflächig damit bleiben.

    Ich wünsche dir viel Spaß und Gelingen beim NaNoWriMo! Für mich hat das iwie nie wirklich geklappt, aber ich überlege trotzdem ihm noch eine letzte Chance zu geben. Mal sehen ^^

  4. 7. Oktober 2017 / 11:47

    Liebe Anabelle,
    wow, ein halbes Jahr Irland! Das klingt aufregend. Ich wünsche dir schon jetzt eine aufregende, schöne und bereichernde Zeit. Für den NaNoWriMo wünsche ich dir ganz viel Erfolg und Spaß.
    THUG und Beautiful Liars möchte ich auch demnächst lesen.
    Für den Oktober habe ich mir, wie so oft, viel zu viele Bücher vorgenommen, nämlich 20 Stück 😀
    Aber das stresst mich nicht, letztendlich stellt es für mich nur eine Orientierung dar, die mich motivieren soll.
    Buchkaufverbote halte ich auch nie ein, genau wie du denke ich, dass es durchaus Schlimmeres gibt und auch mich macht jedes Buch, das bei mir einzieht, einfach glücklich.

    Ich wünsche dir einen schönen Oktober, hoffentlich sehen wir uns auf der Messe!
    Vielleicht ja beim Diogenes Treffen?

    Liebe Grüße,
    Nicci

  5. 7. Oktober 2017 / 18:40

    Ich finde den Rückblick auch super bereichernd für Deine Leser.

    Neri, Leselaunen

  6. 8. Oktober 2017 / 20:10

    Ich finde das so aufregend, dass du für ein halbes Jahr nach Irland gehen wirst und würde mich extrem über Vlogs von dort freuen! Aufregend wird es bestimmt auch auf der Buchmesse – ich wünsche dir jetzt schon viel Spaß, du wirst uns ja (hoffentlich?) ein bisschen auf Instagram Stories mitnehmen, oder? 🙂
    Viele liebe Grüße
    Liesa

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