Juli- und Augustblüten: Ein verspäteter Leserückblick

Die liebe Who is Kafka? hat ihren letzten Rückblick als “Rückblick des Grauens” betitelt. Bei mir sind es zwar nur zwei anstelle der drei Monate, aber es kamen dennoch so einige Bücher zusammen. Deshalb gibt es vorerst auch nur einen Leserückblick und ich sehe von Neuzugängen und ähnlichem ab. Falls euch die neuen Bücher auch interessieren, schreibt mir gerne einen Kommentar, vielleicht eignet sich dazu ein separater Beitrag oder ein Video. Jetzt aber erst einmal zu den Büchern, die ich im Juli und August gelesen habe!

Im August hatte ich eine Woche Urlaub und fünf Print-Bücher und 14 E-Books im Gepäck. Ja. Ich hätte mir denken können, dass das sehr optimistisch war. Tatsächlich habe ich nur 3 Bücher in der einen Woche beendet. Dann kam die Gamescom und ich bin seitdem etwas im Spielestrudel versunken – also sah es auch danach eher mau aus. Umso mehr überrascht es mich gerade, dass ich in den letzten zwei Monaten trotzdem 13 Bücher gelesen habe. Irgendwie schaffe ich in der Prüfungszeit bzw. in Stressphasen generell immer mehr als in der Freizeit – weshalb auch immer.

Lesemonat Juli

Die Fährtenleserin – Karl Olsberg*

Klappentext

Als die junge Fährtenleserin Andrin von einer hohen Belohnung hört, die für das Erlegen einer mörderischen Bestie ausgesetzt ist, hat sie keine Wahl, als sich der Jagdgesellschaft anzuschließen. Denn das Leben des Menschen, den sie am meisten liebt, steht auf dem Spiel. Doch nach und nach wird ihr klar, dass nichts so ist, wie es scheint, und offenbar jeder ihrer Gefährten seine eigenen, verborgenen Gründe hat, sich an der Jagd zu beteiligen. Während sie auf der Spur der Bestie immer tiefer in die menschenleere Wildnis gelangen, werden aus den Jägern mehr und mehr Gejagte, und Andrin sieht sich einer weit größeren Gefahr ausgesetzt, als sie ahnte …

Bei Die Fährtenleserin handelt es sich um Karl Olsbergs ersten Fantasy-Roman, den ich im Rahmen einer Leserunde auf LovelyBooks gelesen habe. Trotz der Kürze der Geschichte, hat das Buch zum Nachdenken angeregt. Einziges Manko war für mich die Love Story, bei der der Funke nicht auf mich übergesprungen ist. Wieso ich mich trotzdem über weitere Teile der Reihe freuen würde, könnt ihr in meiner Rezension nachlesen.

George – Alex Gino*

Klappentext

George ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen.
Quelle

George ist eines der Bücher, das meiner Meinung nach an Schulen gelesen werden sollte. So sehr ich Klassiker liebe – George ist so viel zeitgemäßer und daher so unglaublich wichtig. George ist ein Mädchen, nur weiß das außer ihr noch niemand. Der Leser begleitet sie auf ihrem Schulalltag und erlebt hautnah mit, wie es sich anfühlt, im falschen Körper zu stecken. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, wie immer morgens im Bad. Die frisch aufgetragene Wimperntusche ist mehr als einmal zerlaufen, aber das war es definitiv wert!


Queens of Geek – Jen Wilde*

Klappentext

Charlie likes to stand out. She’s a vlogger and actress promoting her first movie at SupaCon, and this is her chance to show fans she’s over her public breakup with co-star Reese Ryan. When internet-famous cool-girl actress Alyssa Huntington arrives as a surprise guest, it seems Charlie’s long-time crush on her isn’t as one-sided as she thought.

Taylor likes to blend in. Her brain is wired differently, making her fear change. And there’s one thing in her life she knows will never change: her friendship with her best guy friend Jamie–no matter how much she may secretly want it to. But when she hears about a fan contest for her favorite fandom, she starts to rethink her rules on playing it safe.
Quelle

Ich kann nicht aufhören, über dieses Buch zu fangirlen. Queens of Geek von Jen Wilde ist einfach nur großartig und lässt mit Sicherheit jedes Geek-Herz höher schlagen. Die gesamte Handlung findet auf einer Convention statt und man begleitet YouTuberin Charlie und Tumblr-Bloggerin Taylor während ihrer Tage auf der Con. Es geht um Freundschaft, Fandoms, Liebe und darum, sich selbst treu zu sein und sich so zu lieben, wie man eben ist. Ich möchte es am liebsten gleich noch einmal lesen.


Elanus – Ursula Poznanski*

Klappentext

Es ist klein. Es ist leise. Es sieht alles.

Jona ist siebzehn und seinen Altersgenossen ein ganzes Stück voraus, was Intelligenz und Auffassungsgabe betrifft. Allerdings ist er auch sehr talentiert darin, sich bei anderen unbeliebt zu machen und anzuecken. Auf die hervorgerufene Ablehnung reagiert Jona auf ganz eigene Weise: Er lässt sein privates Forschungsobjekt auf seine Neider los: eine Drohne. Klein, leise, mit einer hervorragenden Kamera ausgestattet und imstande, jede Person aufzuspüren, über deren Handynummer Jona verfügt. Mit dem, was er auf diese Weise zu sehen bekommt, kann er sich zur Wehr setzen gegen Spott und Häme.
Doch dann erfährt er etwas, das besser unentdeckt geblieben wäre, und plötzlich schwebt er in tödlicher Gefahr.
Quelle

Endlich wieder ein Buch von Ursula Poznanski! Elanus stand schon recht lange auf der Wunschliste, Stadtbibliothek sei dank konnte ich es nun endlich lesen. Ich wusste vorab nur, dass es um die Drohne Elanus und um Überwachung geht, das Buch setzt sich mit der Thematik aber völlig anders auseinander, als ich erwartet habe. Es geht nicht um einen Überwachungsstaat, sondern um den jungen und hochbegabten Studenten Jona, der sich eine Drohne gebaut hat. Schnell merkt er, dass es auch große Gefahren mit sich bringt, zu viel zu wissen. Ich habe sehr lange gebraucht, um mich an den Protagonisten zu gewöhnen, da ich mich mit ihm überhaupt nicht identifizieren kann. Allerdings ist er auch extra so angelehnt und mit der Zeit gefiel mir genau das dann an dem Buch. Ich kann Elanus weiterempfehlen, für mich kam es aber nicht an Werke wie Erebos der die Eleria-Trilogie ran.


Todesfrist – Andreas Gruber*

Klappentext

»Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.« Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen …
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Ein eher ungewöhnliches Genre für mich, aber irgendwie hatte ich mal wieder Lust auf einen Krimi. Ich wurde auch nicht enttäuscht, denn Todesfrist war spannend ab der ersten Seite. Andreas Gruber verwebt mehrere Handlungsstränge und überzeugte mich vor allem durch die Charaktere – Ermittler Martin S. Sneijder ist einfach grandios. Mit seiner Art hat er das Buch an genau den richtigen Stellen wieder etwas aufgelockert. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn ich jetzt eine noch größere Abneigung gegenüber manchen Kinderbüchern (siehe Klappentext) verspüre.


Ohne Plan durch Kirgisistan – Markus Huth*

Klappentext

Job weg, Frau weg – dass man vor seinen Problemen nicht weglaufen kann, hält Markus Huth für Unfug. Als ihm ein Freund vorschlägt, nach Kirgisistan zu reisen, willigt er sofort ein. Denn was liegt näher, als bis ans Ende der Welt zu flüchten? Aber Huth hat keine Ahnung, worauf er sich da einlässt. Er wird von einem Taxifahrer verkauft und findet sich in einer Stadt wieder, in der ausschließlich alte deutsche Autos fahren. Er zittert vor dem Taliban, muss beim kirgisischen Volkssport Tischtennis antreten und dann ist da noch das verdammte Pferd. Trotzdem will er am Ende nicht mehr weg. Ein wildes Abenteuer auf der anderen Seite des Planeten, wo Ost und West, Sowjetismus und Moderne sich treffen.
Quelle

Mit Ohne Plan durch Kirgisistan ist noch ein für mich ungewöhnliches Buch auf die Leseliste gewandert: ein Reisebericht. Ich bin ein absoluter Neuling, was Reiseberichte angeht, wurde aber davon überzeugt, das Buch zu lesen, dass ich rein gar nichts über Kirgisistan wusste. Das hat sich nun geändert – wieso mich das Buch dennoch nicht völlig überzeugen konnte, könnt ihr in meiner Rezension nachlesen.


Simon vs. the Homo Sapiens Agenda – Becky Albertelli*

Klappentext

Was Simon über Blue weiß: Er ist witzig, sehr weise, aber auch ein bisschen schüchtern. Und ganz schön verwirrend. Was Simon nicht über Blue weiß: WER er ist. Die beiden gehen auf dieselbe Schule und schon seit Monaten tauschen sie E-Mails aus, in denen sie sich die intimsten Dinge gestehen. Simon spürt, dass er sich langsam, aber sicher in Blue verliebt, doch der ist noch nicht bereit, sich mit Simon zu treffen. Dann fällt eine der E-Mails in falsche Hände – und plötzlich steht Simons Leben Kopf.
Quelle

Simon vs. the Homo Sapiens Agenda (zu deutsch: Nur drei Worte) wurde mir mehrmals von allen Seiten empfohlen und rückblickend weiß ich nicht, wieso ich es so lange habe liegen lassen. Falls es gerade auf eurem Stapel ungelesener Bücher liegt, kann ich euch nur raten, es sofort zu lesen! Es ist eine wunderschöne, sanfte Liebesgeschichte, bei der man ein Dauergrinsen im Gesicht hat – nicht zuletzt wegen des teilweise sehr zynischen Humors des Protagonisten.
Simon vs the Homo Sapiens Agenda

Lesemonat August

Prager Fragmente – Roman Achmatow

Die Prager Fragmente umfassen mehrere Essays des Debütautors Roman Achmatow, die von Prag sowie den Menschen und der Atmosphäre der Stadt inspiriert sind. Diese Art Reisebericht, die eigentlich keiner ist, hat mir schon viel eher zugesagt. Das Buch hat mich wirklich berührt. Wieso genau, könnt ihr in der Rezension nachlesen.


The Deal – Elle Kennedy*

Klappentext

Hannah Wells ist verknallt. Doch während die gewissenhafte Einser-Studentin für gewöhnlich nicht auf den Mund gefallen ist, bringt sie ihrem Schwarm gegenüber leider kein Wort heraus. Sie ist … verzweifelt. Warum sonst hätte sie sich auf das Angebot von Garrett Graham, dem selbstverliebten, kindischen und vor allem sturen Captain des Eishockey-Teams einlassen sollen? Der Deal: Sie gibt ihm Nachhilfe, damit er die Abschlussprüfung besteht, und er steigert Hannahs Popularität und damit auch ihre Attraktivität, indem er so tut, als wäre sie sein Date. Traurig aber wahr: Der Plan könnte aufgehen.
Quelle

Der Prüfungsmonat lag endlich hinter mir und mir war mal wieder nach New Adult – was zum Abschalten nach der ganzen Lernerei. War ein Fehler, zumindest dieses spezielle Buch, denn das hat von mir gerade mal ein Sternchen erhalten –  mit ganz viel Augenzudrücken und da man auf goodreads keine 0 Sterne vergeben kann. Sexismus hier, Bodyshaming da und hätte ich mein Kindle nicht noch für den Urlaub gebraucht, ich hätte mich vermutlich darauf erbrochen. Ich weiß, das ist nicht gerade konstruktiv, aber dieses Buch hat es nicht anders verdient. Wer veröffentlicht so was?


Feel Again – Mona Kasten*

Klappentext

Er sollte nur ein Projekt sein – doch ihr Herz hat andere Pläne.
Sawyer Dixon ist jung, tough – und eine Außenseiterin. Seit dem Tod ihrer Eltern lässt sie niemanden an sich heran. Das ändert sich, als sie Isaac Grant kennenlernt. Mit seiner Nerd-Brille und den seltsamen Klamotten ist er eigentlich das genaue Gegenteil von Sawyers üblichem Beuteschema. Doch als Isaac, der es satthat, single zu sein, sie um Hilfe bittet, schließen die beiden einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Aber Sawyer hat nicht mit den intensiven Gefühlen gerechnet, die zwischen ihr und Isaac hochkochen …
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Feel Again war dann das New-Adult-Buch, das ich mal gleich hätte lesen sollen. Mona Kasten konnte mich, wie auch schon mit den beiden Vorgängern, wieder überzeugen. Die Chemie zwischen den Protagonisten stimmte einfach von Anfang an. Klischees gab es natürlich hier und da, aber was mich an den Büchern der Autorin jedes Mal begeistert sind die Charaktere. Sie wirken echt auf mich und obwohl sich die drei Paare der drei Bände stark voneinander unterscheiden, konnte ich in jeder der Protagonistinnen etwas von mir wiederfinden und mich mit ihr identifizieren.


Bücherstadt: Die Bibliothek der flüsternden Schatten – Akram El-Bahay*

Klappentext

Sam ist ein Dieb – aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen …
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Zugegeben, das Buch wollte ich eigentlich hauptsächlich wegen des Titels lesen. Umso besser hat mir dann der Inhalt gefallen, denn in Paramythia sind Bücher mehr als nur Geschichten und so unschön das für Protagonist Sam sein mag – mich als Leser hat es natürlich riesig gefreut. Es war ein sehr actiongeladenes Buch, bei dem die Charaktere nie zum Verschnaufen kamen und bei vielen Szenen spielte sich wirklich der reinste Film in meinem Kopf ab. Ich bin sehr gespannt auf die Folgebände, denn die meisten Fragen sind natürlich noch unbeantwortet.

Crowns of Croswald – D. E. NightKlappentext

For sixteen years Ivy Lovely has been hidden behind an enchanted boundary that separates the mundane from the magical. When Ivy crosses the border, her powers awaken.
Curiosity leads her crashing through a series of adventures at the Halls of Ivy, a school where students learn to master their magical blood and the power of Croswald’s mysterious gems.
When Ivy’s magic – and her life – is threatened by the Dark Queen, she scrambles to unearth her history and save Croswald before the truth is swept away forever.
Quelle

Ein Buch wie ein Märchen. Crowns of Croswald ist eher ein Kinderbuch, was mir vor dem Lesen nicht ganz klar war, da die Protagonistin schon 16 Jahre alt ist. Für ihre 16 Jahre verhält sie sich teilweise sehr naiv, weshalb sie in meiner Vorstellung auch stets jünger war, als von der Autorin beabsichtigt. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr gut gefallen: Ein magisches Internat, Schreibfedern anstelle von Zauberfedern, phantastische Wesen, skurrile Geschehnisse in jedem Kapitel und mittendrin Ivy Lovely, die mich mit ihrer Art die ganze Zeit an Carrolls Alice erinnerte. Wer offen für ein wenig verrückte Geschichten ist, wird hieran sicher auch seinen Spaß haben.


Water & Air – Laura Kneidl*

Klappentext

Seit dem Anstieg der Meeresspiegel leben die Menschen in Kuppeln unter Wasser oder in der Luft. Mit ihren achtzehn Jahren hat Kenzie noch nie die Sonne gesehen und ihr Leben in der Wasserkolonie unterliegt strengen Normen. Schließlich hält sie es nicht mehr aus und flieht in eine Luftkolonie, um dort einen Neuanfang zu wagen. Doch dann wird sie zur Hauptverdächtigen in einer mysteriösen Mordserie und nur Callum mit dem geheimnisvollen Lächeln hält zu ihr. Aber nicht nur den beiden droht Gefahr, auch das Schicksal der gesamten Kolonie steht auf dem Spiel.
Quelle

Mit Water & Air fand endlich mal wieder eine Dystopie ihren Weg auf meine Leseliste. Die Ausgangssituation, in der sich Protagonistin Kenzie befindet, ist dabei gar nicht mal so unrealistisch, schließlich steigt der Meeresspiegel ja bereits. Doch auch davon abgesehen hat der Roman viele wichtige Themen angesprochen, wie Individualität, Toleranz und Gemeinschaft. Für mich hätte die Gesellschaft sogar noch weiter ausgebaut sein dürfen, aber das hätte in einem einzigen Buch vielleicht die Seiten gesprengt. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn mich kleine Logikfehler gestört haben – aber dazu folgt dann noch eine ausführlichere Rezension.

Water & Air Laura KneidlDas waren meine beiden Lesemonate. Ich habe versucht, mich kurz zu fassen, nun kam aber doch eine Menge zusammen.
Kennt ihr eines der Bücher? Oder plant ihr eines davon zu lesen?

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen September!
Anabelle

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9 Comments

  1. Mewa
    5. September 2017 / 19:36

    George hab ich jetzt auch endlich angehört und werde es definitiv für meine Geschwister als Print nachkaufen. Danke dir für’s empfehlen!

    Elle Kennedy ist ja auch die Autorin von Paper Princess, also wundert mich das jetzt nicht … freut mich aber, dass dir Simon so gut gefiel! Hätte auch gar nichts anderes erwartet. Ich verfolge zurzeit aufgeregt jede neue Nachricht zu der Verfilmung. ❤️ Ich hoffe, sie vermasseln es nicht, weil der Film echt was bewirken könnte.

    Und egal wie oft ich das Queen of Geeks Bild sehe: Sooo schön!

    • Anabelle 6. September 2017 / 14:24

      Ach, daher kannte ich den Namen! Paper Princess habe ich nicht gelesen, aber die Debatte auf Twitter verfolgt.
      Wie toll, dass dir George gefallen hat! Ich kenne gerade leider niemanden in dem Alter, hätte das Buch nach dem Lesen aber auch am liebsten jedem Kind in die Hand gedrückt. 😀

      Ich bin auch sehr gespannt auf den Film und darauf, ob er mit dem Buch mithalten kann.

      Liebste Grüße und danke für die lieben Worte!
      Anabelle

  2. 5. September 2017 / 21:08

    Queens of Geek klingt toll! Das Buch muss ich mir unbedingt merken. 🙂

  3. 5. September 2017 / 23:30

    Ah da erinnerst Du mich wieder dran, dass Andreas Gruber noch auf meiner Wunschliste steht. Alle schwärmen total von seinen Büchern und ich hab noch keins gelesen, obwohl er doch genau in mein Beuteschema fällt. Schande auf mein Haupt, wirklich… Und jetzt schwärmst Du auch noch davon und machst mich ganz neugierig mit der Kinderbuch-Sache… Ich glaub, ich muss mal kurz nen OnlineShop bemühen 😀

    Alles Liebe, Nelly

    • Anabelle 6. September 2017 / 14:20

      Haha, ich würde ja sagen, dass es mir leid tut, aber … 😀
      Ich lese ja eher selten Bücher aus dem Genre, hoffentlich kann es dich auch überzeugen!

      Liebe Grüße
      Anabelle

  4. 6. September 2017 / 11:51

    Liebe Anabelle,
    zwei schöne Lesemonate und viele interessante Bücher!
    Jetzt habe ich richtig Lust, Queens of Geek zu lesen. Es steht ja zum Glück schon in meinem Regal.
    Und die Fotos sind alle wunderschön!! <3

    Liebe Grüße,
    Nicci

    • Anabelle 6. September 2017 / 14:19

      Liebe Nicci,

      vielen Dank, das freut mich!
      Lies es unbedingt, ich könnte mir vorstellen, dass dir das richtig gut gefällt. 🙂

      Liebste Grüße
      Anabelle

  5. 10. September 2017 / 12:44

    Oh, da sind einige richtig spannende Bücher dabei. Danke für den informativen Rückblick!

    Neri, Leselaunen

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