Morgenstund hat Gold im Mund? – 7 Tipps für den perfekten Start in den Tag

Hallo, ihr Lieben!
Dieser Beitrag hat ausnahmsweise mal so gar nichts mit Büchern zu tun, aber da ich sehr oft gefragt werde, wie ich es schaffe, so früh aufzustehen, dachte ich, ich schreibe mal darüber. Okay, häufig werde ich nicht nur gefragt, sondern auch gleichzeitig für verrückt erklärt, am Wochenende vor 7 Uhr das Bett zu verlassen. Aber früh aufstehen ist großartig – und es lohnt sich!

Jeder kennt diesen ekligen Moment, wenn der Wecker klingelt und einen aus einem wunderschönen Traum reißt, man im gleichen Moment realisiert, dass man aufstehen und zur Arbeit oder in die Schule/Uni muss. Supernervig und man möchte eigentlich nur eins: weiterschlafen. Man kann allerdings lernen, den Morgen zu lieben und – wenn man denn möchte – sogar noch ein bisschen Produktives aus ihm herauszuholen.

1. Der Abend davor

Hat eure Mama euch auch jeden Abend gesagt, dass ihr noch den Ranzen packen sollt, damit ihr es kurz vor der Schule nicht noch auf den letzten Drücker machen müsst? Wie immer hatte Mama recht. Motiviert aufzustehen beginnt nicht erst am Morgen, sondern schon am Abend davor. Packt euch eure Schul- oder Unitasche oder legt euch bereit, was ihr so für die Arbeit braucht.

Wenn ihr wie ich nie etwas zum Anziehen habt, dann schaut am besten schon einmal abends in den Kleiderschrank und legt euch etwas zurecht. So spart ihr am nächsten Morgen eine Menge Zeit und seid auch gleichzeitig viel besser gelaunt, da ihr das Drama des leeren Kleiderschranks schon am Abend davor durchgespielt habt.

Natürlich gehört zum Abend davor auch, dass ihr früh genug ins Bett geht. Schaut, dass ihr ausreichend Schlaf bekommt und pünktlich ins Bett geht – etwas, das ich auch erst noch lernen muss.

2. Früher aufstehen

Das klingt wenig verlockend, oder? Den Schritt könnt ihr, wenn ihr absolute Morgenmuffel seid, natürlich auch weglassen, aber er ermöglicht Punkt 3., 4., und 5. und lohnt sich im Endeffekt wirklich.
Am besten startet ihr erst einmal damit, dass ihr 15 Minuten früher aufsteht und probiert, wie das für euch funktioniert. Wenn ihr die nächsten Punkte gut gelaunt umsetzen könnt, dann könnt ihr die 15 auf 30 Minuten erweitern.

Wichtig ist dabei, dass ihr auch wirklich aufsteht. Nicht zum Handy greifen! Legt es abends am besten gar nicht erst in die Nähe eures Betts, sonst wandert die Hand morgens automatisch dorthin. Und aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass es nicht gerade zur guten Laune beiträgt, morgens als Erstes den Twitter-Feed zu checken und die geballte Ladung an negativen Nachrichten zu erhalten.

Außerdem: keine Snooze-Funktion! Wenn ihr euer Handy gleich weit genug entfernt, kommt ihr gar nicht erst in Versuchung, dreimal auf Schlummern zu drücken. Zieht ihr das ein paarmal hintereinander durch, geht das Aufstehen irgendwann ganz automatisch beim ersten Klingeln.

3. Zeit für Lieblingsmomente

Das Beste am frühen Aufstehen ist für mich, gleich zu Tagesanfang schon Zeit für Dinge zu haben, die ich mag. Gerade im Alltag kommt man viel zu selten dazu und nach der Arbeit fällt meistens noch Haushalt oder ähnliches an. Umso schöner ist es, gleich morgens ein paar Seiten zu lesen oder in Ruhe eine Tasse Kaffee zu trinken. Meine Traumvorstellung ist es ja, gleich supergesund mit einer Runde Yoga oder ähnlichem zu starten, aber bisher wurde ich mit Yoga leider noch nicht warm.

Ich glaube aber, dass man gleich viel positiver in den Tag startet, wenn man ein paar Minuten seiner Zeit auf etwas verwendet, was man liebt, bevor der Alltagsstress losgeht. Gibt es etwas, das in eurem Alltag gerade zu kurz kommt? Vielleicht passt es ja in eure neue Morgenroutine und ihr habt gleich zusätzliche Motivation früh aufzustehen!

4. Augen & Ohren wecken

Wenn ich möchte, kann ich in 20 Minuten im Bad fertig sein. Meistens möchte ich nicht, mache mir einen Kaffee und nerve die Nachbarn, indem ich im Bad Hamilton mitsinge (sehr schlecht). Beim Fertigmachen höre ich mittlerweile meistens Hörbücher. Bis vor einem Jahr konnte ich mit Hörbüchern gar nichts anfangen, aktuell kann ich gar nicht mehr ohne. Gerade wenn man wenig Zeit zum Lesen findet, sind Hörbücher perfekt! Wenn ich mich einfach hinsetze und höre, schalte ich meist nach einer Minute ab und höre gar nicht mehr zu – daher ist das Hörbuchhören im Bad für mich zu einem Ritual geworden, auf das ich mich schon direkt beim Aufstehen freuen kann. Vielleicht sind Hörbücher ja auch was für euch. Falls nicht, könnt ihr euch an Podcasts wagen oder die Videos eurer Lieblingsyoutuber nebenher laufen lassen.

5. Frühstücken

Noch so ein typischer Mama-Tipp: Das Haus nicht ohne Frühstück verlassen!
Ich liebe Essen und bin alleine schon deshalb motiviert früher aufzustehen, weil ich Zeit zum Frühstücken habe. Ich frage mich immer, wie die ganzen Instagrammer es schaffen, sich unter der Woche wohlgeformte Pancakes zu machen, aber für ein halbwegs ausgewogenes Frühstück sollte die Zeit reichen. Das ist für mich auch meistens die Zeit, in der ich noch ein paar Seiten lesen kann – und einer der wenigen Momente, in denen das Kindle wirklich von Vorteil ist. Es darf schmutzig werden und es gibt keine Seiten, die ständig wieder zuschnappen können, wenn man zum Löffel oder zur Kaffeetasse greift.

Frühstücken ist nicht für jedermann etwas und es ist absolut in Ordnung, wenn man so früh noch nichts essen möchte. Idealerweise kann man sich das Frühstück ja mit ins Büro oder die Uni nehmen und – um Zeit zu sparen – auch am Abend vorher schon Overnight Oats oder ähnliches vorbereiten.

6. Vorbereitung für den Tag

Ein optionaler Schritt, der vermutlich für die Studenten unter uns hilfreich ist. Die Tasche und das Frühstück sind ja bereits erledigt, was muss also noch weiter vorbereitet werden?
Mir persönlich fällt es nach der Arbeit meist sehr schwer, mich noch zum Lernen für die Uni zu motivieren. Ein wenig leichter wird es, wenn ich mir meine Hefter, Bücher und die To-Do-List für nach dem Feierabend schon vorbereite. So brauche ich mich nur noch an den Schreibtisch setzen, kann gleich mit der Arbeit anfangen und bin – das bilde ich mir zumindest ein – organisierter und auch früher mit den Aufgaben fertig.

7. Ein Stückchen Natur

Mein liebster Tipp für gutes Wetter. Denn an solchen Tagen nutze ich die gewonnene Zeit momentan sehr gerne, um nicht einfach in den Bus zu steigen, sondern ein paar Haltestellen zu laufen. Gerade momentan, wo die Vögel sich endlich wieder raustrauen und die Bäume langsam blühen, steigert das die Laune einfach extrem. Außerdem ist man gleich viel motivierter und hat, schon bevor der Tag überhaupt richtig losgeht, schon etwas Schönes und Entspannendes getan. Ich sitze dank Uni und Arbeit die meiste Zeit des Tages am Schreibtisch, weshalb diese kurze Zeit draußen für mich mit die liebste des Tages ist. Und selbst wenn man jeden Tag die gleiche Strecke geht – irgendetwas entdeckt man doch immer.
Das waren meine sieben Tipps für morgendliche Motivation, mit denen ich (meistens) gut gelaunt in den Tag starte. All diese Schritte umzusetzen kostet ein bisschen Zeit, die ich persönlich mir gerne nehme, da ich ohnehin ein Frühaufsteher bin. Ich kann vollkommen verstehen, falls das alles nichts für euch ist und ihr die Zeit lieber nutzt um weiterzuschlafen. Aber vielleicht war ja doch die ein oder andere Sache dabei, die ihr gleich morgen früh umsetzen möchtet.

Mich würde wirklich interessieren, ob ihr ein Morgenritual habt? Gibt es etwas, das bei euch auf keinen Fall fehlen darf und euch hilft gut gelaunt aufzustehen?

16 Comments

  1. 28. April 2017 / 21:15

    Sehr guter Beitrag! 🙂 Ich finde es auch enorm wichtig, am Vorabend schon alles Wichtige für den nächsten Tag vorzubereiten. Beispielsweise überlege ich mir im Kopf, was ich anziehen möchte und was ich erledigen muss. Dann ist es morgens nicht so stressig.

  2. 28. April 2017 / 21:23

    Da mein Wecker um 4:50 Uhr klingelt würde ich nicht noch eher aufstehen. Ich benutze auch den tollen Wecker von odernichtoderdoch, der macht definitiv wach.

    Klamotten für den nächsten Tag lege ich grundsätzlich abends raus und auch das Frühstück und Mittagessen für die Arbeit ist vorbereitet und wandert am Morgen nur noch in den Rucksack.

    Frühstücken tue ich erst gegen 9 Uhr, so früh wie ich aufstehe kriege ich noch nix runter.
    Ich fahre mit Rad und Zug zur Arbeit, da bekomm ich schon mal nen Schwall frische (bzw. im Moment saukalte) Luft um die Ohren gepustet und im Zug lese ich ein wenig.

    Und Mittags geht es raus an die frische Luft.

  3. Anne
    29. April 2017 / 8:15

    Ein sehr schöner Beitrag 🙂 Icj komme morgens zwar schon ganz gut zurecht, aber den ein oder anderen Tipp werd ich mal ausprobieren 🙂

    Vor einer Weile habe ich ein Video von Moin Yamina auf youtube gesehen, in der sie stretching Übungen zeigt, die sie immer morgens macht – vielleicht für dich einen Versuch wert, wenn du mit Yoga nichts anfangen kannst?

    Viele Grüße,
    Anne

    • Anabelle 29. April 2017 / 8:23

      Danke dir!
      Und danke auch für den Tipp! Ich liebe Moin Yamina, weil ich dank ihr mein komplettes Programm für die Haut umgestellt habe. Wusste gar nicht, dass sie auch Sportvideos macht.
      Das probiere ich auf jeden Fall mal aus! 🙂

      Liebe Grüße
      Anabelle

  4. 29. April 2017 / 8:19

    Liebste Belle,
    das ist ein ganz wundervoller Artikel, den du da geschrieben hast. Morgenrituale oder Routinen sind so wichtig.

    Das sind sehr schöne Tips, die ich ähnlich schon seit Jahren umsetze. Ich bin ein Morgenmuffel wie er im Buche steht, allerdings heißt das: ich will einfach nicht vollgequatscht werden oder selber reden. Ich brauche morgens einfach anlaufzeit, und weil mir die sehr wichtig ist, stehe ich auch etwas früher auf, allerdings ist 6.00 die Schmerzgrenze. Da ich das ganze schon seit Jahren betreibe, kann ich diese Morgenroutine zwischen 30 Minuten und 2 Stunden variieren. Ja, ich bin noch Studentin, und sowohl Job als auch Examensvorbereitung ermöglichen mir diesen Luxus…Allerdings bin ich nach meinem Morgenrhythmus meistens auch supergut gelaunt, unglaublilch motiviert und folglich auch sehr produktiv. Sei es für das Studium, Arbeit, Blog oder anderen privaten Kram.

    -> Mein Wecker klingelt um 6.15 das erste mal und um 6.30 ein zweites Mal zum Aufstehen. Für Notfälle (ich überhöre beide Wecker; ich bin so k.o. dass ich nochmal eingeschlafen bin…) klingelt der Notfallwecker um 7.00.
    -> Mein Tag beginnt grundsätzlich so: Erster Kaffee, Musik/Youtube am Laptop anmachen, Blogkleinscheiß erledigen oder im “Bulletjournal” rumschreiben/basteln/planen, evtl. Haushalt (Spüler aus/einräumen, Wäsche abnehmen, Kleinscheiß eben), zwischendurch folgen dann Kaffee 2-5 (je nachdem, wieviele ich brauche).
    -> Frühstück versuche ich mir anzutrainieren, aber an vielen Tagen habe ich einfach keinen Hunger (dafür gleich noch zwei, drei Tips).
    -> Hinterher geht’s duschen, anplünnen, öffentlichkeitstauglich herrichten. Meistens geht’s gegen 9.30 in den Bibliothek.

    Was niemals, niemals, NIEMALS fehlen darf ist die Dusche. Die hat sich in den letzten Jahren sogar als wichtiger als Kaffee herauskristallisiert. Zum Glück muss ich aber nur sehr selten auf Kaffee verzichten, denn fehlen darf der auch nicht, ebensowenig wie Musik, die mich durch den Morgen begleitet. Der Rest ist optional/variiert/Sahnehäubchen.

    Nochmal back to Frühstück. Deine Mama hat absolut Recht, Frühstück ist wichtig. Meine Mama hat aber auch Recht wenn sie sagt, dass man sich Essen nicht reinzwingen soll, weil – ich zitiere – “ihr mir das im schlimmsten Fall vor die Füße K**zt.”
    Hier ein paar kampferprobte Tips für Frühstücksmuffel,
    -> Frühstückssnack mitnehmen: Meine Schwester (14) ist wie ich Frühstücksmuffel unter der Woche, und sie isst dann am liebsten Naturjoghurt oder trinkt einen großen Becher Tee und nimmt sich einen Apfel mit für die erste kleine Pause – der Hunger kommt gerne mit 30 Minuten Verspätung.
    -> Wenn ich partout keinen Hunger habe, gibt es Himbeer-Kokos-Shake (die Kokosmilch von Alpro is the shit!) oder Bananen-Shake, oder einen kleinen selbstgemachten Smoothie (bei Obst wirklich nur klein wegen Fruchtzucker)
    -> Joghurt steht auch bei mir hoch im Kurs, vor allem mit einer kleinen zerdrückten Banane drin.
    -> Manchmal gibt’s einen Obstteller. Am liebsten mit Banane, Kiwi, Trauben…
    Was fällt auf: Richtig, ich “frühstücke” Kram, den man nicht (großartig)kauen muss. Funktioniert super und liegt nicht quer im Magen. Zur Mittagszeit kann ich dann zwar einen ganzen Gemüsestand inhalieren, aber ich esse eben lieber, wenn ich wirklich Hunger habe als mir etwas reinzuzwängen.

    Jetzt habe ich dich echt zugetextet 😀 Sorry. Ich mache mir mal Kaffee Nr. 2.

    Hab ein tolles Wochenende, ich hoffe, du kannst es genießen und deinen Dozenten fällt nicht wieder ein, dass du am Feiertag noch eine Doktorarbeit über das Paarungsverhalten von Pantoffeltierchen schreiben sollst.
    Cheerio
    Mareike

    • Anabelle 30. April 2017 / 8:40

      Liebe Mareike,

      zuallererst: Was ist anplünnen? Das ist sicher was Hamburgerisches, oder? 😀
      Ohne Musik oder Hörbuch würde bei mir auch etwas fehlen. Und wir würden uns morgens echt in die Quere kommen. Ich quassle meinen armen Freund nämlich schon morgens gleich zu. 😀

      Danke für die Frühstücktipps!

      Liebste Grüße
      Anabelle

      • 30. April 2017 / 19:40

        Liebe Anabelle,

        ich bin mal so frech und beantworte deine Frage einfach selber, obwohl sie an jemand anderen gerichtet war, dessen Beitrag ich mit einem Schmunzeln gelesen habe. „Anplünnen“ bedeutet nichts anderes als sich anzuziehen und ist wirklich eine norddeutsche Eigenart. 🙂

        Liebe Grüße
        Marie

  5. 30. April 2017 / 9:44

    Sehr interessanter Beitrag! 🙂
    Ich habe mir seit einiger Zeit auch angewöhnt, an jedem Tag in der Woche gleich früh aufzustehen, unabhängig von Arbeit oder Uni. Am Wochenende locker ich das immer ein bisschen, denn da komme ich selten früh genug ins Bett. Das mit dem Aufstehen gelingt mir auch viel besser, seit wir einen Tageslichtwecker haben. Das macht einfach so viel aus! Ich frühstücke immer süß, das kann ich mir einfach nicht angewöhnen, und habe damit auch Frieden geschlossen. ^^ Ansonsten erledige ich, wenn ich noch Zeit habe, ein paar Dinge in der Wohnung, lese oder bin am Laptop. Mir hilft es auch immer, mir am Sonntagabend eine to-do-Liste für die ganze Woche zu machen und Sachen wie Sport oder Bib-Besuche gleich festzulegen, damit ich nicht kneife und von Anfang an weiß, was auf mich zukommt. 😀
    Viele liebe Grüße
    Maren

  6. 30. April 2017 / 12:03

    Huhu liebe Anabelle!
    Wirklich schöner Beitrag! Das ein oder andere werde ich definitiv mal ausprobieren.
    Ich liebe meinen Schlaf ja soooo sehr, für mich ist das morgendliche Aufstehen jedes mal wieder ein Graus. Hinzu kommt, dass ich nie zur gleichen Zeit aufstehe. Mal habe ich bereits um 8 Uhr AG, dann erst um 9.15 Uhr. Leider kann ich mich, gerade wenn ich spät los muss, nie motivieren, früh aufzustehen.
    Wobei ich mich zwischenzeitlich schon gebessert habe. Früher bin ich genau so aufgestanden, dass ich durchs Bad gekommen bin, mich anziehen konnte und bin dann los. Heute gebe ich mir selbst mehr Zeit und lese eben morgens auch schon mal ein Kapitel.
    Und ich kann Dir nur Recht geben!! Man kommt einfach viel entspannter in den Tag.
    Was ich auf jeden Fall versuchen werde ist die Sache mit den Hörbüchern. Denn mir ging es wie Dir: vor einem Jahr konnte ich gar nichts damit anfangen. Zwischenzeitlich nutze ich sie sehr gerne zum Einschlafen. Aber vielleicht sollte ich sie auch in meinen Morgen einbauen.

    Alles Liebe, Nelly

  7. 30. April 2017 / 19:42

    Liebe Anabelle,

    ein sehr schöner Beitrag, den du da geschrieben hast. Ich selber habe kein Problem damit, früh aufzustehen und wenn ich zur Uni/Arbeit muss, braucht mein Wecker nur einmal zu klingeln, damit ich aufstehe. Am Wochenende schlafe ich allerdings gerne aus. Zur Zeit muss ich nur einmal die Woche zur Uni und da merke ich es auch immer, dass wenn ich lange schlafe, nicht wirklich produktiv bin. Sobald ich früh aufstehe, erledige ich Aufgaben viel schneller und habe noch viel Zeit für andere Sachen, die ich gerne machen würde.

    Liebe Grüße
    Marie

  8. 1. Mai 2017 / 9:44

    Hi Anabelle,
    ich war eigentlich auch immer jemand der eher geschlafen hat als was Produktives zu tun. Was da hilft: Haustiere anschaffen. (Nicht falsch verstehen, unsere Katzen sind nicht deswegen bei uns eingezogen) Jeden Morgen werde ich pünktlich oder auch mal überpünktlich geweckt um das Frühstück zu servieren. Dann bin ich zwar müde wie sonst was, aber nach einer Tasse Tee und ein paar gelesenen Seiten sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
    Warst du schon immer eine Frühaufsteherin oder hast du dir das auch antrainiert?
    Liebe Grüße,
    Elli

    • Anabelle 1. Mai 2017 / 10:39

      Liebe Elli,

      ich liebe und vermisse Haustiere so so sehr! Gut, ich hatte nur Meerschweinchen und Hamster, die haben mich eher nicht geweckt, aber mit Tieren steht man generell viel besser gelaunt auf! 🙂
      Ich war totaler Morgenmuffel und konnte problemlos bis 12 Uhr schlafen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wieso ich jetzt so gerne so früh aufstehe. Zu Schulzeiten hätte ich mich auf jeden Fall für verrückt erklärt.

      Liebe Grüße
      Anabelle

  9. 2. Mai 2017 / 18:41

    Toller Beitrag <3
    Ich stehe auch relativ früh (für meine Verhältnisse) auf, da ich ja meistens Spätdienst habe.
    Meistens klingelt der Wecker gegen 8 Uhr, daraufhin checke ich meine Mails und setze mich dann mit einem leckeren Kaffee an den Laptop und stöbere durch Blogs 🙂 Das ist mittlerweile zu einem Ritual geworden.
    Außerdem habe ich so mehr vom Tag, als wenn ich erst gegen 11 aufstehen würde, einen Kaffee trinke und mich eigentlich schon für die Arbeit fertig machen müsste.

    Liebe Grüße,
    Nicci

  10. 4. Mai 2017 / 10:55

    Wirklich toller Beitrag, ich werde mal versuchen den ein oder anderen Tipp umzusetzen. Bei mir hadert es meistens tatsächlich an der Snooze Funktion. Wenn man dann so verpennt in den Tag startet, kommt man gar nicht richtig in Schwung finde ich. Trotzdem muss bei mir morgens immer eine Tasse Tee sein. Ohne gehe ich nicht aus dem Haus (und wenn doch mal gibt es ja zum Glück To Go Becher).
    Liebe Grüße,
    Michi

    • Anabelle 4. Mai 2017 / 20:54

      Liebe Michi,

      oh ja, sie Snooze-Funktion. Heute Morgen bin ich ihr leider auch wieder zum Opfer gefallen. 😀

      Liebe Grüße
      Anabelle

  11. 23. Mai 2017 / 22:45

    Huhu!

    Ach ja, ich arbeite schon länger daran, mir endlich mal das Frühaufstehen anzutrainieren… Scheitert ehrlich gesagt meist am pünktlich Schlafengehen! (Warum bin ich überhaupt noch am Computer?! Es ist 22:45!)

    Ich habe dich HIER für den Versatile Blogger Award nominiert.

    Ich möchte den Award weitergeben an Blogger, die immer interessante, abwechslungsreiche Beiträge schreiben, tolle Aktionen anbieten, auch weniger häufig besprochene Genres rezensieren oder auf andere Weise über den Tellerrand rausschauen und damit wahrhaft “versatile” (vielfältig) sind, und dein Blog gehört für mich dazu!

    LG,
    Mikka
    mikka@mikkaliest.de

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